Cookies und Cookie-Banner

Nützliche Helfer oder lästige Begleiter?

Inzwischen ist auch auf der allerletzten Website der sogenannte Cookie-Banner angekommen. Aber warum poppen diese Dinger jetzt überall auf? Und warum müssen auch Sie Ihre Webseiten nun derart verunstalten? Diese Fragen sind einfach zu beantworten, denn die Pflicht zu Cookie-Bannern entsteht aus den Richtlinien der DSGVO. Aber ist das jetzt noch nutzerfreundlich oder vielleicht doch schon zu viel des Guten? Vielleicht verkraften Websites und ihre Besucher so viel Datenschutz ja gar nicht.

Was halten Sie von Cookies und Cookie-Banner?

Hier spielt ganz sicher eine große Rolle, wie wichtig Ihnen die Privatsphäre im Web ist und wie ernst Sie den Datenschutz als persönliches Bürgerrecht nehmen. Und ganz sicher ist auch wichtig zu betrachten, ob Sie mit dem Thema Cookies als Website-Anbieter oder Besucher umgehen müssen. In jedem Fall ist es erst einmal unbequem, dem User bestimmte Cookie-Optionen anbieten zu müssen. Für den User wiederum kann die Vielfalt der Cookie-Einstellungen einfach nur lästig erscheinen.

Also, wie gehen wir mit dem Thema „Cookie-Banner“ um? Bevor wir eine klare Anwort geben können, sollten wir uns erst einmal ansehen, was überhaupt dahinter steckt.  Und welche Optionen sollten Sie sinnvoller Weise zur Verfügung stellen? Lassen Sie uns erst einmal einen Blick auf die Entstehungsgeschichte von Cookies und dem aktuellen Umgang damit werfen. Dann wird einiges klarer.

Wozu braucht man Cookies?

BB-ONE.net Magazin: „We want Cookies! – Cookies in der DSGVO“

Es gab mal eine Zeit, in welcher wir sehr gut auch ohne diese lästigen Cookie-Popups und Banner auskamen. Das war, als Cookies noch unschuldige kleine „Textdateichen“ waren, die nur wenige „Informationskrümel“ enthielten, um den Weballtag zu erleichtern.

Nützliche kleine Helfer

Cookies sind eigentlich von Hause aus eine feine Sache, denn sie beschleunigen und vereinfachen die Kommunikation zwischen Ihrem Endgerät, Ihrem Browser und der Website. Die Erfindung der Cookies sah man in den Anfängen des Internets (1970er) als so spektakulär und genial an, dass man sie zunächst „Magic Cookies“ nannte, bevor sie später als profane „HTML-Cookies“ den Webseiten-Alltag bestimmten.

So arbeiten Cookies

Der Webserver einer Website hinterlegt diese kleinen Textdateien über den Browser auf Ihrem PC, Notebook oder Smartphone. Sie enthalten technische und manchmal auch sehr persönliche Informationen darüber, wie Sie die Website nutzen und welche Daten Sie dort hinterlegen.

Wem nützen Cookies?

Manche Cookies sind gut für die Website-Analyse. Das sind die Tracking-Cookies. Andere brauchen Sie (und der Server), wenn Sie zum Beispiel in einem Webshop surfen. Denn in Ihrem Shop-Cookie, auch als Session-Cookie bekannt, ist z. B. der Inhalt Ihres Warenkorbes hinterlegt. Ansonsten dürften Sie nämlich ohne Cookie nach jedem Aufruf einer neuen Seite alle ausgewählten Artikel wieder neu erfassen. Aus dem Kopf sozusagen die ganze Liste eingeben, ohne noch mal nachzuschauen. Da ist dann nichts mit einfach mal „weitershoppen“.

WordPress-Updates leicht gemacht

„Was soll denn bei WordPress-Updates schon schiefgehen?“, denken Sie (vielleicht). Schließlich klickt man da einfach auf den Update-Button, wartet ein wenig … und schaut dann eventuell in die sprichwörtliche Röhre. Im günstigsten und erwarteten Fall kommt die Erfolgsmeldung, und das Update ist fehlerfrei abgeschlossen. Doch wer schon läger mit dem beliebten Content Management System arbeitet, der fürchtet den weiß bleibenden Bildschirm oder die „Fatal Error“-Meldung. In diesem Webinar lernen Sie, wie Sie Problemen bei WordPress Updates aus dem Wege gehen oder zumindest reduzieren können. Und Sie erfahren, wie Sie

Murphys Gesetz bei WordPress-Updates ein Schnippchen schlagen

Auch bei WordPress Updates gilt: wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es schiefgehen. Dazu bietet das weltweit beliebteste CMS dem Fehlerteufel aufgrund seiner Systemarchitektur viel Angriffsfläche. Schließlich müssen Sie sowohl das WordPress selbst regelmäßig aktualisieren, als auch das Theme (Webdesign), die dazugehörigen Plugins (Funktionerweiterungen) und im schlimmsten Fall auch das dahinter stehende Datenbanksystem. Alles muss zusammen passen und miteinander funktionieren. Daher ist eine gute Vorbereitung genau so wichtig, wie die richtige Reihenfolge im Update-Prozess, um Probleme zu vermeiden. Deshalb zeigen wir Ihnen diesem Webinar, welche Maßnahmen Sie vor während und nach dem Update ergreifen müssen, damit alles glatt läuft – oder wenn nicht, was Sie dann tun können.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net Ltd.

Zielgruppe

Das Webinar wendet sich an Online-Redakteure, Webdesigner und andere für die Webseitenpflege Verantwortliche, die wissen wollen, wie sie sich zukünftig vor Update-Pannen unter WordPress schützen können. Ansonsten sind alle herzlich eingeladen, die sich über die Vor- und Nachteile von  WordPress als CMS genauer informieren wollen.

Vorkenntnisse

Grundsätzlich brauchen Sie keine Vorkenntnisse. Es ist hilfreich, wenn Sie die Verwaltungsoberfläche von WordPress kennen, aber keine Notwendigkeit. Alle wichtigen technischen Hintergründe zum Thema „WordPress-Updates“ werden anschaulich und auch für Laien leicht verständlich erklärt.

Wenn Sie sich zusätzlich ein wenig vorbereiten wollen, dann finden Sie weitere Informationen unter:

Starten Sie das Webinar:

WordPress für Anwender

WordPress ist inzwischen das beliebteste Content Management System weltweit. Ursprünglich wurde die Software für Online-Journalisten zum Betrieb von (Web-)Blogs entwickelt. Die „Internetprofis“ allerdings nahmen das Blogsystem als CMS lange nicht ernst. Doch inzwischen ist diese Open Source Anwendung mit großem Abstand Weltmarktführer der Content Management Systeme, jedenfalls bezogen auf die Anzahl der Installationen. Denn das Kernsystem ist kostenlos (GP Lizenz Version 2), aber sicherlich nicht nur deshalb so erfolgreich. Wenn Sie einen Blick hinter die Kulissen werfen, dann werden Sie auch verstehen, was sonst noch den Erfolg ausmacht. In diesem Webinar geben wir Ihnen genau diesen Einblick und zeigen Ihnen in die wichtigsten Funktionen des beliebten CMS.

Basiswissen WordPress

Das Kernsystem, auch Backend genannt, beherbergt ein paar Grundfunktionen, die wir Ihnen in diesem Webinar zeigen und anschaulich erklären. Sie erfahren, wie Sie die wichtigsten Grundeinstellungen vornehmen, damit Ihre WordPress-Installation von Anfang an SEO-konform und sicher arbeitet. Und Sie sehen, wie sie Nutzer und deren Rechte anlegen, Beiträge schreiben und Medien wie zum Beispiel Bilder integrieren.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net Ltd.

Zielgruppe

Dieses Webinar eignet sich für Einsteiger, Anwender anderer Content Management Systeme oder Entscheider, die sich mit den WordPress-Gundfunktionen vertraut machen wollen, weil sie einen Ein- oder Umstieg überlegen.

Vorkenntnisse

Grundsätzlich brauchen Sie keine Vorkenntnisse für dieses Webinar. Doch falls Sie etwas mehr über das Content Management System WordPress erfahren wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende Beiträge:

Weitere Informationen zum Thema „WordPress“ finden Sie auch auf dem BB-ONE.net Magazin …

Webinar wiederholen:


Präsentation herunterladen:

WordPress für Anwender, eine Einführung (156 Downloads)

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Die Webseite effizient verwalten: Content Management mit System

Content Management Systeme (CMS) ermöglichen es, neue Inhalte leicht einzupflegen und sind somit ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmensseiten. Sie lassen sich den individuellen Anforderungen anpassen, erfordern aber einen gewissen Verwaltungsaufwand. Für Unternehmen, die keine allzu spezifische Lösung benötigen, dabei aber nicht auf die gängigen Web-Standards verzichten möchten, sind sogenannte Web-Baukästen eine gute und günstige Alternative zu aufwändigen Lösungen. In dieser Veranstaltung werden verschiedene CMS-Typen sowie verschiedene Web-Baukästen vorgestellt und verglichen.

Begriffsklärung

Der Begriff „Content Management System“ (ursprünglich „Web Content Management System“ für die Eingrenzung auf das Internet-Umfeld) bezeichnet eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung von Text- oder anderen multimedialen Dokumenten.

CMS ist heutzutage zu einem unverzichtbaren Werkzeug zur Verwaltung von Inhalten auf der Webseite geworden, denn mit den heutigen webbasierten Content Management Systemen kann spielend leicht neuer Inhalt in bestehende Webpräsenzen eingefügt werden. Lästiges händisches Aktualisieren von Homepages fällt damit weg.

Vorkenntnisse

Die Veranstaltung wird einen umfassenden Einblick in das Thema CMS geben. Es werden die verschiedenen CMS-Typen vorgestellt. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.

Fragen, die in dieser Veranstaltung beantwortet werden, sind beispielsweise:

  • Was ist ein Frontend, was ein Backend?
  • Was ist der Vorteil von statischen oder volldynamischen Seiten?
  • Welche Unterschiede bestehen zwischen kommerziellen Produkten und freier Software?

Den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt wird ebenso Rechnung getragen und aktuelle Produkte werden unter die Lupe genommen. Weiterhin wird gezeigt, wann und für wen sich der Einsatz eines CMS überhaupt lohnt.

Wird keine allzu spezifische Lösung benötigt, können Web-Baukästen eine gute Alternative sein. Mit deren Hilfe können mit etwas Einarbeitungszeit Websites mit modernen Funktionen auch ohne Programmierkenntnisse erstellt werden. Die Web-Baukästen unterscheiden sich im Preis aber auch im Funktionsumfang. In dieser Veranstaltung werden einige davon miteinander verglichen.

Referent

Uwe Stache, BB-ONE.net

Veranstaltungsort:

Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, CINIQ
Salzufer 6, Eingang: Otto-Dibelius Straße
10587 Berlin 4. OG

Download

Hier finden Sie die Präsentationsunterlagen zum Download: Content Management Systeme im Überblick (Uwe Stache, BB-ONE.net) (707 Downloads)