WordPress Plugins richtig auswählen

Die bekannteste Vermarktungsplattform für kostenpflichtige WordPress Themes und Plugins ist übrigens evantomarket, zu finden unter der URL „https://themeforest.net/“. Der Vorteil dieser Plattform ist, dass sie zu jeder Branche verschiedene Themes gleich mit den dazu passenden Pagebuildern und Plugins anbietet. Pagebuilder sind Hilfswerkzeuge, die auch Laien das „einfache“ und „schnelle“ Zusammenbauen durchgestalteter Website ermöglichen sollen. Aber diese sind mit Vorsicht zu genießen, denn sie machen die Webseite unter Umständen sehr langsam. Und „einfach“ sind sie ohne Webdesign-Erfahrung auch nicht zu handhaben.

Kriterien für die richtige Auswahl von WordPress Plugins

Wir haben für unseren Anwendungsfall das WordPress Plugin OSM-OpenStreetMap für diesen Beitrag in die engere Wahl genommen. Denn es wird in der Community als gute Google Maps Alternative beschrieben. Aber was wir auch ganz wichtig finden: Es erfüllt noch ein paar mehr wichtige Kriterien, denn es

  • ist zu allen gängigen WordPress-Versionen kompatibel, aber es
  • wird auch regelmäßig aktualisiert.
  • unterstützt die gängigen PHP-Versionen, damit sollte es keine Datenbankprobleme geben
  • läuft verschlüsselt über SSL. Da OpenStreetMap ein externer, dritter Anbieter ist, spielt es für den Datenschutz eine Rolle.
  • erlaubt die Einbettung von Karten mit Markern in Beiträge und Seiten.
  • ist in deutscher Sprache verfügbar. Wir wissen zwar inzwischen, wie man Plugins übersetzt. Aber es spart Arbeit und Zeit.
  • weist viele aktive Installationen nach. Demnach ist es ausgereift.
  • kann auf viele positive Bewertungen verweisen, also hat es sich bewährt.
  • unterstützt eine offene Support-Plattform der Community.

Diese Reihenfolge ist übrigens nicht willkürlich, sondern durchaus nach Wichtigkeit aufgestellt.

Die nächsten Schritte

Wir haben den eigentlichen Recherche-Vorgang in diesem Beitrag deutlich verkürzt dargestellt. Denn bis wir die 100% passenden Schlagwörter gefunden haben, verstrich auch einige Zeit. Die verbrachten wir mit dem Lesen von Fachbeiträgen und Bewertungen. Dann waren wir natürlich neugierig und wollten uns bei dem einen oder anderen Plugin selbst überzeugen, inwieweit es etwas oder nichts taugt.