Es könnte alles so einfach sein

… isses es aber nicht – oder doch? Wenn wir alle etwas weniger bequem wären, etwas gründlicher nachdächten und schneller schlechte Angewohnheiten ablegten. Dann wäre tatsächlich alles viel einfacher. Aber so fangen wir erst mit dem Umdenken an, wenn wir mit unseren alten Mustern scheitern. Und wir ändern unser Verhalten erst dann, wenn uns die äußeren Umstände dazu zwingen. Das ist irgendwie sehr schade.

Dabei ist doch eine der größten menschlichen Stärken unsere enorme Anpassungsfähigkeit. Also, lassen Sie uns darauf aufbauen, umdenken und neue Wege beschreiten. Dazu bringen wir zwei altbekannte Themen in einem neuen Licht.

Ein Plädoyer für Qualitäts-gesicherte Websites

Klar wollen wir mit jedem Webauftritt glänzen. Wir wollen viele User gewinnen und ihre Aufmerksamkeit fesseln. Dafür betreiben wir hohen Aufwand im Design. Wir geben uns Mühe mit den Texten. Suchmaschinenoptimierung betreiben wir als Hochleistungssport. Und jetzt sollen wir auch noch darauf achten, dass wir gute Noten für die technische Umsetzung erhalten? Aber klar doch! Nehmen Sie sich einfach ca. 10 Minuten Zeit und sehen Sie sich den „Webcast: Qualitätssicherung für Websites mit Zertifikaten und Gütesiegeln“ an. Dann erfahren Sie, wie das funktioniert.

Hier kommst Du (Hacker) (nicht) rein!

Als der Lockdown uns alle ins Homeoffice zwang, dachten nur die wenigsten darüber nach, dass unser Heimnetzwerk quasi ein „Superspreader“ für Schädlinge in der Unternehmens-IT sein könnte. Denn das typische Heim-Modem, fälschlicher Weise auch „WLAN-Router“ genannt, ist ein beliebtes Einfallstor für Hacker. Und in der Not blendet man das schon mal kurz aus, schließlich kostet es zusätzliche Zeit, Nerven und manchmal auch Geld, eine bessere Lösung zu finden. Aber man kommt an einem professionellen IP-Gateway auch fürs Homeoffice einfach nicht vorbei. Mehr darüber erfahren Sie im Beitrag „WLAN-Router im Visier von Hackern“.

Damit soll es dann aber auch fürs erste gut sein mit dem Neustart nach der Sommerpause. Jedenfalls von unserer Seite aus. Wir hoffen, dass Ihnen die Sommerzeit etwas Ruhe und Entspannung verschafft hat, denn für die nächsten Herausforderungen brauchen wir alle viel Kraft und frische Energie.

Webcast: „EBL Go Forward“ – 100% geförderte Beratung für Ihr eBusiness

HINWEIS: Bitte beachten Sie hierzu auch unser UPDATE!

Gute Beratung muss nicht immer viel kosten.

Sicherlich sind die staatlichen Finanzspritzen für KMU und Selbständige in der ersten Not hilfreich. Doch auf Dauer braucht jeder Unternehmer eine langfristig funktionierende Zukunftsperspektive, sowohl wirtschaftlich als auch technologisch. In der heutigen Zeit beides voll im Blick zu haben, ist nahezu unmöglich. Vor allem, wenn es um komplexe Technologie-Themen geht, wird guter Rat schnell mal teuer. Aber das muss nicht so sein. Deshalb bieten wir mit „EBL Go Forward“ eine kostenlose Beratung an, möglich durch die 100% Förderung aus dem das aktuellen BAFA-Förderprogramm „für Unternehmen in Schwierigkeiten“.

Das „EBL Go Forward“ Beratungspaket bringt Ihr Unternehmen voran.

Mit der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse, dem Internet als Geschäftsanwendung und mit IT-Sicherheit  sichern Sie Ihren Unternehmenserfolg ab. Vorausgesetzt, Sie gehen mit einem guten Plan an die Sache heran. Deshalb bieten wir ab sofort eine weitere kostenlose Beratungsleistung für KMUs und Selbständige an: EBL Go Forward. Diese Beratung erfolgt über das neue BAFA-Förderprogramm. Das heißt für Sie: 0% Risiko und 100% Leistung. Mehr über das „Was?“, „Warum“ und „Wie?“ erfahren Sie kurz und bündig in diesem Videobeitrag:


Anmeldung zur Beratung mit „EBL Go Forward“

Wenn Sie sich für das BAFA-geförderte Programm bei uns anmelden möchten, dann füllen Sie dazu einfach das Formular aus.

Weiterführende Tipps und Informationen zum Thema


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Der (digitale) Blick nach vorne

Eine zeitlang haben wir bedauert, dass wir beim eBusiness Lotsen Berlin auf Präsenzveranstaltungen verzichten mussten. Um Missverständnisse zu vermeiden: wir meinen nicht die aktuelle Situation, sondern den Wegfall unserer damaligen Partner mit entsprechender organisatorischer Infrastruktur im Jahre 2015. Doch was wir seinerzeit als Manko ausgleichen mussten, ist jetzt unsere Stärke.

Wir geben inhaltliche Hilfe.

Mit Internetanwendungen in Geschäftsprozessen kennen wir uns erfahrungsgemäß sehr gut aus. Unsere „Distanzveranstaltungen“, also die Webcasts und Webinare funktionieren seit fünf Jahren dauerhaft erfolgreich. Darüber hinaus sind wir wirtschaftlich und organisatorisch unabhängig. Dadurch sind wir auch in einer besonderen Lage, denn wir können jetzt und in Zukunft konkrete Hilfen anbieten. Zwar keine finanziellen aber dafür inhaltliche, geldwerte. Das heißt, wir stellen Ihnen weiterhin unser Wissen und unsere Erfahrung kostenlos zur Verfügung. Was Sie daraus machen, entscheiden Sie.

Ist Digitalisierung die Lösung? Ja, aber mit Weitblick und Umsicht.

Unser Blick geht nach vorne und gilt dem Ausbau der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Hier setzen wir den Schwerpunkt auch in Zukunft auf die technischen Rahmenbedingungen und die Klärung der Sicherheitsfragen drum herum. Denn bei aller Fokussierung auf die schnelle Lösung bei akuten Problemen wie zum Beispiel die provisorische Einrichtung von „Homeoffices“ wollen wir Sie davor bewahren, dass „adhoc“-Maßnahmen Ihrem Unternehmen später den „Garaus“ machen. Deshalb beschäftigen wir uns beispielsweise im aktuellen im Webcast „Mobile Working“ damit, wie Sie Heimarbeitsplätze sicher in Ihre Unternehmens-IT integrieren.

Warum ist das wichtig?

Nur weil ein realer Virus gerade unsere gesamte Aufmerksamkeit fesselt, ist die akute Bedrohung durch digitale Viren, Trojaner und andere, im Moment vielleicht unbemerkte Cyberangriffe nicht verschwunden. Im Gegenteil, viele der improvisierten Lösungen sorgen für technisch weit offen stehende Scheunentore in Ihrer IT-Infrastruktur. Und die aktuelle Situation zeigt, dass deren Funktionstüchtigkeit für die Überlebensfähigkeit Ihres Unternehmens unverzichtbar ist. Daher ist hier Vorbeugen notwendig und richtig. Wir geben Ihnen Tipps, worauf Sie achten sollten. Und dann kann die Digitalisierung von Geschäftsbereichen Ihr Unternehmen auch in schwierigen Zeiten voranbringen.

Die Basis muss stimmen.

Eines ist klar: Je weiter die Digitalisierung Ihres Unternehmens voranschreitet, um so abhängiger sind Sie von Ihrem Internetdienste-Anbieter. Deshalb müssen Sie gerade jetzt genauer hinschauen. Wie sicher ist die Technik aufgestellt? Ist der Hoster auch wirtschaftlich stabil? Gibt es einen sogenannten „Business Continuity Plan“? Und wie sieht es mit dem Umgang mit Mitarbeitern aus? Am Beispiel der BB-ONE.net in ihrem Video-Statement zur aktuellen Situation wird deutlich, was wir damit meinen.

Webcast „Mobile Working“

Alle reden derzeit von ihrer Arbeit im „Homeoffice“. Denn aus der Not der Situation geboren, bietet es sicherlich eine gute Alternative im Kampf gegen den Stillstand des Geschäftslebens. Doch wenn das Modell „Heimarbeitsplatz“ eine Zukunft haben sollen, dann müssen wir einen Schritt weiter gehen und übers „Mobile Working“ nachdenken. Schließlich ist die Verlagerung des „Company Office“ mehr als nur E-Mails bearbeiten und Telefonate von Zuhause aus führen.

Was ist beim „Mobile Working“ anders?

Die BB-ONE.net setzt seit 2016 auf „Mobile Working“ als sinnvolle Ergänzung zum „Company Office“. Da der Internetdienstleister an der Quelle sitzt, schöpft das Unternehmen technisch aus dem vollen. Doch an diesem praktischen Beispiel sehen Sie ganz anschaulich, welche technischen Mittel sinnvoll sind. Und Sie erfahren, welche Aufgaben die Technik in der Arbeitsorganisation übernimmt.

Starten Sie den Webcast:


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„Eine dynamische Situation“

So beschrieb die Kanzlerin in ihrer Ansprache am 18.03.2020 das aktuelle Geschehen. Treffender lässt sich kaum noch beschreiben, vor welcher Herausforderung wir alle gerade stehen. Nicht nur der einzelne Privatmensch muss umdenken, auch Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen jetzt flexibel sein. Und so tritt ein Arbeitsmodell auf den Plan, welches sich eigentlich im Prozess der Digitalisierung des Geschäftslebens schon lange anbietet: das Homeoffice.

Wir haben hierzu einen kleinen technischen Einstiegsratgeber mit dem Titel „Office@Home – was braucht man dafür? geschrieben. Denn wir sind uns sehr sicher, dass der Heimarbeitsplatz nach dem erfolgreichen Sprung ins kalte Wasser eine gute Zukunftschance hat. Nicht als Notlösung, sondern als ein fest installiertes Modell in einer modernen, digitalen Arbeitswelt. Dann aber müssen wir die pragmatischen Schnellschuss-Lösung baldmöglichst durch professionelle, gut durchdachte Homeoffice-Anwendungen ersetzen.

Ein neues Arbeitsgebiet

„Der digitale Heimarbeitsplatz“ wird beim eBusiness Lotsen Berlin ein eigenes Themenfeld werden. Denn auch hier brauchen Sie Hintergrundinformationen, damit Sie Ihre Entscheidung und Maßnahmen mit Sachkunde vorbereiten können, sobald etwas Ruhe eingekehrt ist. Wir haben dazu schon einiges an Material und werden demnächst auch entsprechende Webcasts veröffentlichen, aber wir brauchen hierzu noch etwas Vorlauf. Doch für den Anfang haben wir noch zwei weitere Artikel für Sie recherchiert, die wir für lesenswert halten:

Wir möchten Sie darin bestärken, das Internet als Geschäftsanwendung als aktive Hilfestellung zu sehen, die aktuelle Krise durchzustehen. Machen Sie derzeit so viel wie möglich von zuhause aus. Vertrauen Sie Ihren Mitarbeitern und schaffen Sie arbeitstechnische Freiräume. Die Technik gibt das allemal her.

Wir hoffen, dass Sie gut durch diese schwierige Zeit kommen. Geben Sie gut auf sich und Ihr Umfeld acht und bleiben Sie gesund!

Ihr

eBusiness Lotse Berlin