Das Sommerpausen-Paket 2021

Ja, es ist schon wieder soweit. Auch beim eBusiness Lotsen Berlin bereiten wir uns auf die Sommerpause vor. Und wer will uns das verübeln? Zum einen haben wir gerade unser erstes Jahr als eigenständiges Unternehmen erfolgreich über die Bühne gebracht. Darüber freuen wir uns sehr, aber für eine gorße Feier ist es noch zu früh. Zum anderen zieht uns alle nach den vielen, schier endlosen Wochen der Einschränkungen und Homeoffice-Zeiten nach draußen. Endlich wieder persönlich Leute treffen, essen gehen, bummeln und Kultur genießen.

Aprospos „Homeoffice“ – davon haben wir alle jetzt erst einmal genug. Deshalb haben wir das „Live-Webinar: Die technische Homeoffice-Organisation“ in den August verschoben. Sie können sich natürlich jetzt schon anmelden, aber wir schicken dann rechtzeitig noch einmal eine Erinnerung. Alternativ bieten wir mit dem fertigen „Webcast: Das Mail-Archiv für Kleinbetriebe und Selbständige“ ein vollwertiges Ersatzprogramm.

Damit sollst dann vor der Sommerpause unserseits dann gut sein. Falls Sie jetzt doch noch fleißig sein möchten, dann schauen Sie einfach mal ins BB-ONE.net Magazin. Da gibt es eine kleine, aktuelle Beitragsserie zum Thema „Angbotsanfrage und Ausschreibungen“. Oder Sie stöbern im eBusiness Lotsen Webcast-Archiv.

Aber wir fänden es sinnvoller, wenn das Onlinebusiness jetzt mal Sendepause hat, Sie sich eine gute Zeit gönnen und den Sommer genießen.

Wir sehen und lesen uns im August wieder!

Ihr eBusiness Lotse Berlin

 

Live-Webinar: Die technische Homeoffice-Organisation

Termin: Donnerstag, 5. August 2021, ab 16:00 Uhr (ACHTUNG, Terminverschiebung!!!)

Der Gesetzgeber hatte gut reden mit dem neuen „Bundesnotbremse-Gesetz“. Denn der Staat verordnet uns Unternehmen und Beschäftigte ab sofort zu mehr Heimarbeit. Und zwar wo und wann immer es möglich ist. Aber er sagte nichts darüber wie die technische Homeoffice-Organisation aussehen sollte. Zumindest nicht in diesem „Viertem Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite„. Dabei reicht der „Goodwill“ nämlich nicht aus. Denn auch am Heimarbeitsplatz gelten sowohl die Arbeitsschutzregeln und andere Arbeitsgesetze als auch technische Regeln zur Absicherung der erweiterten Unternehmens-IT.

Wie gestalten Sie Homeoffice-Organisation technisch sicher und professionell?

In diesem Live-Webinar über die technische Homeoffice-Organisationen zeigen wir Ihnen übersichtlich und anschaulich, welche Maßnahmen und Technologien Ihnen zur Absicherung der erweiterten Unternehmens-IT zur Verfügung stehen. Dabei erfahren Sie, wie der ausgelagerte Arbeitsplatz Ihrer MitarbeiterInnen genau so sicher und professionell wird, wie im Firmensitz. Und anschließend haben Sie dann noch Zeit, Ihre Fragen loszuwerden.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH
Moderation: Franciska Lion-Arend

Zielgruppe

Diese Online-Veranstaltung wendet sich an UnternehmerInnen, Selbständige und IT-Verantwortliche, die technische „HomeOffice-Organisation“ langfristig stabil umsetzen wollen und sich eine sichere Einbettung der Mitarbeiter-Endgeräte in die Unternehmens-IT wünschen.

Vorkenntnisse

Grundsätzlich brauchen Sie keine Vorkenntnisse. Doch falls Sie sich vorher noch etwas Futter anlesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende Beiträge:

Anmeldung und Teilnahme

Bitte melden Sie sich über unser Anmelde-Formular an. Dann senden wir Ihnen den Link zum Live-Webinar mit den Login-Daten rechtzeitig zu. Die Teilnahme an diesem Webinar ist kostenlos.

Zur Teilnahme benötigen Sie lediglich einen Internet-Zugang, Browser und Ihr Endgerät. Kamera und Mikrofon sind notwendig, wenn Sie ggf. an Diskussionen aktiv teilnehmen wollen.

Virtual Private Network (VPN) – das Einsteiger-Webinar

Termin: Donnerstag, 28.01.2021 um 16:00 Uhr

Dauer: ca. 30 bis 45 Minuten

Das HomeOffice als Arbeitsplatzmodell hat Hochkonjunktur und wird sich kurz über lang in vielen Betrieben fest etablieren. Daher sollten Sie sich auch um das Thema „Virtual Private Network (VPN)“ als sichere Verbindung zwischen HomeOffice und Unternehmens-IT kümmern. Denn so schön praktisch die Verwendung von privaten Internetverbindungen via LTE, DSL, Homerouter & Co. bei der schnellen HomeOffice-Lösung war, so brandgefährlich ist der ungeschützte Dauerbetrieb. Deshalb ist jetzt der richtige Moment, das Provisorium auf eine professionelle, sicherere Lösung für die Vernetzung der Heimarbeitsplätze mit der Unternehmens-IT umzustellen.

Wozu brauchen Sie Virtual Private Network (VPN)?

Entgegen der ersten Vermutung, dass ein VPN zu installieren und zu betreiben, furchtbar kompliziert und teuer ist, nützt es in vielerlei Hinsicht. Sie können damit z. B verhindern, dass unbefugte Dritte – absichtlich oder unabsichtlich – die Kommunikation zwischen den Heimarbeitsrechnern und Ihrem Firmennetzwerk mitlesen oder manipulieren können. Durch ein Virtual Private Network machen Sie es Hackern schwer, welche die Schwächen von „Home-Usern“ genau kennen und schützen sich vor Datenklau und anderen unangenehmen Überraschungen. Sie können die Zugriffsberechtigungen Ihrer Mitarbeiter steuern sowie die Bandbreiten-Ressourcen nach Bedarf zuweisen. Ihr Firmennetzwerk schützen Sie dadurch vor Überlastung und Fehlzugriffen. Es gibt noch mehr gute Gründe für den Einsatz von VPNs in Bezug auf Mobile Working und HomeOffice. Aber in erster Linie geht es bei diesem Live-Webinar zunächst um die Grundlagen und das Basiswissen über Virtual Private Networks. Damit wollen wir die Hemmschwelle senken und Ihnen die Möglichkeit einer zeitnahen Umsetzung bietne.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH

Zielgruppe

Das Webinar wendet sich an Unternehmer, Selbständige und IT-Verantwortliche, die das Arbeitsmodell „HomeOffice“ langfristig stabil umsetzen wollen und sich eine sichere Einbettung der Mitarbeiter-Endgeräte in die Unternehmens-IT wünschen.

Vorkenntnisse

Grundsätzlich brauchen Sie keine Vorkenntnisse. Doch falls Sie sich vorher noch etwas Futter anlesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende Beiträge:

Anmeldung und Teilnahme

Bitte melden Sie sich über unser Anmelde-Formular an. Dann senden wir Ihnen den Link zum Live-Webinar mit den Login-Daten rechtzeitig zu. Die Teilnahme an diesem Webinar ist kostenlos.

Digitale Souveränität bei Webkonferenz-Lösungen

„Zoom“ ist KEIN Synonym für innovative Webkonferenz-Lösungen

Seit Frühjahr 2020 steht das Thema Web-Conferencing in der allgemeinen Wahrnehmung wieder einmal ganz vorn. Denn Webkonferenz-Lösungen können während der Pandemie und der damit verbundenen Kontaktbeschränkungen tatsächlich den Verlust der persönlichen Meetings kompensierem. Dabei kennen wir diese Art der Webanwendung schon sehr lange. Doch obwohl sie gerne immer wieder als großartige Innovation verkauft wird, bleibt sie alter Wein in neuen Schläuchen. Aber dieses mal gelang es einem einzigen Hersteller, seine Marke als Begriff vor das Thema Web-Conferencing zu schieben. Wie bei Taschentuch = „Tempo“ oder Suchmaschine = „Google“ glaubt der Laie nun an das Genre-Synonym: Es hat „Zoom“ gemacht, wie Klaus Lage einmal so schön interpretierte. (https://www.youtube.com/watch?v=BPmmMU0COAM)

Videokonferenzen sind ein alter Hut

Doch ganz im Ernst, die „visuelle“ Telefonkonferenz, gerne auch kurz „Telko“ genannt, hieß bis vor kurzem noch „Video-Konferenz“. In jüngster Vergangenheit wurde daraus im Neusprech „Video-Call“, aber das alles bleiben immer noch alte Hüte. Doch was sich in letzter Zeit tatsächlich verändert hat, ist die Notwendigkeit, immer mehr komplexe Softwarelösungen via Internet zu betreiben. Bekanntester und vermutlich ältester Vertreter ist hier „Skype“. In letzter Konsequenz entwickelte sich die Video-Konferenz zur Web-Conference.

Abwägen: Vor- und Nachteile

Die meisten aktuellen Web-Conferencing bieten viele Vorteile:

  • schnelle Installation
  • wenig Konfigurationen
  • einfache Integration in gängige Browser
  • leicht verfügbar

Aber damit sind auch wieder einige Nachteile hinzugekommen:

  • Die Kompatibilität mit den verschiedensten Browser-Versionen und Generationen ist nicht immer gegeben.
  • Für mobile Endgeräte mit kleinem Display und unterschiedlichen Browsern sind einige Lösungen ungeeignet.

Kostenlose Hersteller-Angebote für Webkonferenz-Lösungen sind verlockend

Logo Zoom - eine der poplärsten Webkonferenz-Lösungen

Zoom ist eine von vielen Webkonferenz-Lösungen, die plötzlich populär wurden, aber eher unsicher und wenig datenschutzfreundlich sind.

In den meisten Fällen stehen kommerzielle Service-Provider hinter Angeboten wie z. B. Zoom oder LogMeIn. Sie stehen in der Regel für einen stabilen Betrieb und eine mehr oder weniger intuitive Benutzeroberfläche. Meist gibt es kostenfreie Testmöglichkeiten, die dann Beschränkungen bei der Dauer, der Anzahl der Teilnehmenden etc. beinhalten. Häufig genügen diese unentgeltlichen Services völlig den Ansprüchen der überwiegend privaten Benutzer. So weit, so gut. Aber wenigstens zwei Aspekte sollten Ihnen zu denken geben. Da wäre zum einen das „kostenfrei“ … wirklich?

Sehen Sie genau hin: Wer bezahlt wofür und womit?

Wenn dem Nutzer keine Rechnung gestellt wird, heißt das nicht, dass der Service wirklich kostenfrei ist. Denn für den Anbieter bzw. Betreiber der Webkonferenz-Lösung fallen pro Nutzer ca. 2 Mbit/s notwendige Bandbreite an. Und dann braucht man dafür zusätzlich auch sehr leistungsfähige und damit teure Server. Jeder Teilnehmer bezahlt deshalb mit seinen Daten, sowohl als Organisator als auch als Gast. Schließlich muss man diese an den Betreiber übergeben, damit man die Anwendung richtig nutzen kann. Aber das ist noch nicht alles. Man überlässt dem Betreiber de facto auch die Inhalte. Denn natürlich kann der Videostream mitgeschnitten werden.

Es könnte alles so einfach sein

… isses es aber nicht – oder doch? Wenn wir alle etwas weniger bequem wären, etwas gründlicher nachdächten und schneller schlechte Angewohnheiten ablegten. Dann wäre tatsächlich alles viel einfacher. Aber so fangen wir erst mit dem Umdenken an, wenn wir mit unseren alten Mustern scheitern. Und wir ändern unser Verhalten erst dann, wenn uns die äußeren Umstände dazu zwingen. Das ist irgendwie sehr schade.

Dabei ist doch eine der größten menschlichen Stärken unsere enorme Anpassungsfähigkeit. Also, lassen Sie uns darauf aufbauen, umdenken und neue Wege beschreiten. Dazu bringen wir zwei altbekannte Themen in einem neuen Licht.

Ein Plädoyer für Qualitäts-gesicherte Websites

Klar wollen wir mit jedem Webauftritt glänzen. Wir wollen viele User gewinnen und ihre Aufmerksamkeit fesseln. Dafür betreiben wir hohen Aufwand im Design. Wir geben uns Mühe mit den Texten. Suchmaschinenoptimierung betreiben wir als Hochleistungssport. Und jetzt sollen wir auch noch darauf achten, dass wir gute Noten für die technische Umsetzung erhalten? Aber klar doch! Nehmen Sie sich einfach ca. 10 Minuten Zeit und sehen Sie sich den „Webcast: Qualitätssicherung für Websites mit Zertifikaten und Gütesiegeln“ an. Dann erfahren Sie, wie das funktioniert.

Hier kommst Du (Hacker) (nicht) rein!

Als der Lockdown uns alle ins Homeoffice zwang, dachten nur die wenigsten darüber nach, dass unser Heimnetzwerk quasi ein „Superspreader“ für Schädlinge in der Unternehmens-IT sein könnte. Denn das typische Heim-Modem, fälschlicher Weise auch „WLAN-Router“ genannt, ist ein beliebtes Einfallstor für Hacker. Und in der Not blendet man das schon mal kurz aus, schließlich kostet es zusätzliche Zeit, Nerven und manchmal auch Geld, eine bessere Lösung zu finden. Aber man kommt an einem professionellen IP-Gateway auch fürs Homeoffice einfach nicht vorbei. Mehr darüber erfahren Sie im Beitrag „WLAN-Router im Visier von Hackern“.

Damit soll es dann aber auch fürs erste gut sein mit dem Neustart nach der Sommerpause. Jedenfalls von unserer Seite aus. Wir hoffen, dass Ihnen die Sommerzeit etwas Ruhe und Entspannung verschafft hat, denn für die nächsten Herausforderungen brauchen wir alle viel Kraft und frische Energie.