Wiedersehen macht Freude? Gilt bestimmt nicht für „Emotet“.

Wenn es Sie, die Freunde und Teilnehmer des eBusiness Lotsen Berlin betrifft, dann können wir diese Frage nur von ganzem Herzen bejahen. JA, Sie hier und jetzt im neuen Jahr 2020 begrüßen zu dürfen, bereitet uns die größte Freude. Wir hoffen, dass Sie alle gesund und munter die Feiertage und den Wechsel in die neue Dekade überstanden haben. Und dass Sie voller Tatendrang alle Ihre Vorhaben und Projekte im neuen Jahr erfolgreich umsetzen werden, das wünschen wir Ihnen natürlich auch. Denn das werden Sie brauchen.

Doppelt hält besser – vor allem bei „Emotet“

Zweimal 20 in der Jahreszahl – das klingt ja schon irgendwie verheißungsvoll und macht neugierig, was da so kommen mag. Oder? Und dann taucht ein alter Bekannter auf, auf den man garantiert NICHT neugierig ist, geschweige denn gerne wiedersieht. Und die Freude ist da eher auch einseitig. Er heißt „Emotet“ und ist einer der hinterlistigsten Angreifer auf die Integrität unser IT-Landschaft. Zuhause genau so wie im Unternehmen. Er ist ein erfolgreicher Trickbetrüger, seit es E-Mails mit Dateianhängen gibt, denn er zielt auf unsere menschlichen Schwächen. Da wir hierzu in unserem Webinar über E-Mailsicherheit eigentlich schon das Meiste und Wichtigste gesagt haben, lautet unsere Empfehlung: Wiederholen Sie es einfach noch einmal und halten sich an die Regeln. Dann verliert Emotet auch seinen Schrecken als Erfolgsgeschichte der Cyberkriminalität.

Eine „kleine“ Motivationshilfe

Machen Sie das Wissen über den sicheren Umgang mit E-Mails auch zum Pflichtprogramm für Ihre Kollegen und Mitarbeiter. Denn wenn nur einer unter Ihnen eine Sekunde unachtsam ist und beim E-Mail Lesen auf die falsche Stelle klickt, dann werden Sie eines für längere Zeit nicht wiedersehen und auch wenig Freude damit haben, nämlich die Sicherheit und Integrität Ihrer PCs, Notebooks, Tablets oder gar Ihres internen Netzwerkes. Und falls Sie das nicht glauben können, dann lesen Sie einfach mal den Artikel unserer Kollegen von der BB-ONE.net-Redaktion:

„Cyberkriminalität stellt größte Gefahr für Unternehmen dar“

Hier geht es nämlich genau darum, wie der sorglose und unbedachte Umgang mit Mailanhängen zu einem großen Problem wird. Das ist keine Panikmache, sondern eine sehr ernste Situation. Die können wir allerdings leicht in den Griff bekommen, wenn wir uns konsequent und bedingungslos an ein paar einfache Regeln im Umgang mit E-Mails halten. Und die kennen Sie ja bereits.

In jeden Fall wünschen wir Ihnen, dass Sie auch in 2020 wieder gut und sicher durch die Untiefen des Internets gelangen. Wir, der eBusiness Lotse Berlin, wird Sie dabei auch im neuen Jahr wieder gerne hindurch geleiten. Und bald gibt’s auch wieder neue Webinare, nicht nur zur IT-Sicherheit.

Versprochen.

Ihr eBusiness Lotse Berlin

Best Practice: Der eigene lokale DNS-Resolver

Ein eigener lokaler DNS-Resolver ist sinnvoll, wenn Sie in Ihrem Unternehmen viel Wert auf Internet-Sicherheit legen. Das sollten Sie vor allem immer dann tun, wenn Sie bzw. Ihre Mitarbeiter „von Berufs wegen“ viel im Internet unterwegs sind, sei es weil ein Großteil Arbeit in der Cloud erledigt oder weil alle Bankgeschäfte, An- und Verkaufsaktivitäten mit Zahlungsverkehr online getätigt werden. Denn hier müssen Sie sicherstellen, dass der Aufruf „www…“ immer bei der richtigen Adresse landet und die dabei übertragenen Daten nicht in die falschen Hände (z. B. von Hackern) geraten.

Wir empfehlen Ihnen, auch den Beitrag „Der eigene Resolver? Kein Hexenwerk.“des BB-ONE.net Magazins zu diesem Thema zu lesen. Aber um sich erst einmal zu informieren, wie DNS-Resolver funktionieren und wo Ihr lokales System anzusiedeln wäre, sehen Sie sich am besten diesen kurzen anschaulichen Video-Beitrag an.

Starten Sie das Webinar „Best Practice – Der lokale DNS-Resolver“:


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Netzwerktechnik mal unter die Lupe genommen

Wie schön wäre es doch, wenn bei der Entscheidung für eine Netzwerktechnik immer nur rein sachlich qualitative Überlegungen, also technische Fakten, eine Rolle spielten. Aber leider ist die Überlegungen, welche Technologie und  Infrastruktur zum Einsatz kommen soll, oft eher emotional und/oder politisch motiviert. Das gilt für den Mikrokosmos „Unternehmen“ genau so wie für das Große und Ganze eines Staates oder einer Staatengemeinschaft.

Über Theorie und Praxis

Doch eines ist klar: eine Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Netzwerk-Technologie legt uns auf Jahre hinaus fest. Denn es geht hier um hohe Investitionen und um das Kernstück unserer technischen Kommunikation. Deshalb sollten wir die technischen Fakten in unsere Überlegungen genauso einfließen lassen wie unser Hintergrundwissen über die informellen und strukturellen Zusammenhänge. Denn nur so können wir die Nachhaltigkeit unserer Investitionsentscheidungen garantieren. Soweit die Theorie, die Praxis sieht leider anders aus.

Was ist dran an der Angst?

Niemand wird entlassen, wenn er Netzwerktechnik bei Cisco oder Hewlett Packard einkauft. Bei Geräten vom chinesischen Anbieter Huawei könnte das demnächst anders aussehen, denn der Einsatz von Hardware des Weltmarktführers soll demnächst auch in Deutschland verboten werden. Was aber ist tatsächlich dran an der Angst vor der „gelben Gefahr“. Und wie berechtigt ist unser Vertrauen in die Technik made in USA? Dieser Frage gehen wir in unserem Webinar  „Huawei Netzwerktechnik – wie böse ist sie wirklich?“ nach.

Praktischer Leitfaden

Für alle, die es gerne konkreter haben, beginnen wir die Reihe unserer eher technisch orientierten Webinare mit einer „Einführung in die Netzwerkarchitektur für KMUs“. Hier geht es um Fragen wie zum Beispiel: Welche Standard-Komponenten gehören dazu? Oder: Wie muss die Netzwerkstruktur aussehen, damit sie problemlos mit Ihren Anforderungen standhalten kann? Das und noch mehr zeigen wir an einem Best Practice Beispiel, so dass Sie mit einer konkreten Vorstellung daran gehen, wie Sie Ihre IT-Infrastruktur aufbauen oder überarbeiten können.

Auch wenn unser aktuelles Editorial sich auf den ersten Blick eher technisch anfühlt, so denken wir, dass es doch auch wieder viele Anregungen zum Nachdenken bzw. Überdenken für die Nicht-Techniker beinhaltet. Falls Sie Fragen haben, dann schreiben Sie uns. Und wenn Sie tiefer in das eine oder andere Thema einsteigen wollen, dann werfen Sie einfach einen Blick in das BB-ONE.net Magazin.

Mit den besten Empfehlungen

Ihr eBusiness Lotse Berlin Team

Einführung in die Netzwerkarchitektur für KMUs

Wenn Sie mehr als zwei Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigen, spätestens dann sollten Sie über eine gemeinsame technische Basis für Ihre IT-Anwendungen nachdenken. Klar, theoretisch könnte alles „in die Cloud“. Doch wie wir wissen, sollten wir uns aus bekannten Gründen nicht allzu abhängig von reinen Internetanwendungen machen. Deshalb brauchen Sie ein Netzwerk mit Struktur, welches alle Ihre Unternehmensdaten verfügbar hält. Dabei ist ein sauber konfiguriertes und gut zu pflegendes Netzwerk für Ihr Unternehmen kein Hexenwerk.

Netzwerk-Struktur (Netzwerkarchitektur) am praktischen Beispiel

Am Beispiel einer kleinen Agentur zeigen wir Ihnen, welche Komponenten in eine stabile, sichere Netzwerkarchitektur gehören. Sie erfahren, wie Sie Ihr Netzwerk sicher mit dem Internet verbinden und wie Sie Datensicherung und Backup in Ihre Netzwerk-Struktur integrieren.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net Ltd.

Zielgruppe

Das Webinar wendet sich an Entscheider und Netzwerkadministratoren, die für ihr Unternehmen ein Netzwerk planen und verwalten wollen.

Vorkenntnisse

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

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Präsentation herunterladen:

Netzwerkstruktur für KMUs (151 Downloads)

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Huawei Netzwerktechnik – wie „böse“ ist sie wirklich?

Aus Angst vor möglicher chinesischer Spionage arbeitet jetzt auch die deutsche Regierung an einem Verkaufs- und Einsatzverbot von Huawei Hardware. Die Verbannung der bliebten Huawei Smartphones auf Android-Basis ist zunächst bis auf weiteres vom Tisch. Aber weiterhin auf dem Plan steht das Verbot von Core-Routern und Switchen aus dem Hause Huawei. „Na und?“ – könnte man jedenfalls denken, denn schließlich gibt es ja auch noch Cisco & Co. Wäre da nicht das kleine Problem, dass erstens auch von unseren US-amerikanischen „Freunden“ seit jeher Daten über die eingesetzte Netzwerktechnik ausgespäht werden. Teils mit Wissen und Zustimmung der Bundesregierung, teils aber auch versteckt. Und zweitens ist die Huawei-Technik im 5G-Bereich derzeit alternativlos. Das wiederum heißt: Good bye, schneller Breitbandausbau für den Mobilfunk in Deutschland.

Freunde oder Feinde?

Was ist nun dran an der Angst vor dem chinesischen Hersteller? Und wie begründet ist unser Vertrauen in die Technik made in USA? Wir finden dass sich ein genauer Blick auf die Frage: Wer ist unser „Freund“ und wer ist unser „Feind?“, lohnt. Denn im Internet wird viel ausgespäht, auch unter Freunden. Wir schauen uns in diesem Webinar ein paar bekannt gewordene Fälle an, auch den derzeit diskutierten Fall Huawei.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net Ltd.

Zielgruppe

Das Webinar wendet sich an alle, die sich für die Zukunft der Breitband-Mobilfunktechologie in Verbindung mit der Netzpolitik interessieren

Vorkenntnisse

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, doch falls Sie mehr über das Thema erfahren wollen, empfehlen wir I hnen den Beitrag „Huawei – DER große, böse Feind im Netz?“ im BB-ONE.net Magazin.

Webinar wiederholen:


Präsentation herunterladen:

Huawei Netzwerktechnik - Freunde oder Feinde? (131 Downloads)

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