Webcast: Datenverarbeitung in den USA

Wenn Sie in Ihrem Betrieb mit sogenannten „Cloudlösungen“ wie zum Beispiel „Zoom“ (Videokonferenz), „WeTransfer“ oder „Dropbox (Datenclouds)“ oder auch mit einem der vielen Google-Dienste arbeiten, dann machen Sie „Datenverarbeitung in den USA“ und sollten Sie sich diesen Video-Beitrag ansehen. Denn all diese praktischen Dienste sind seit dem EUGH-Urteil „Schrems  II“ (Download) für Ihr Unternehmen eigentlich tabu, genau genommen sogar illegal. Aber es gibt Lösungen und Maßnahmen, wie Sie das Problem lösen können. Diese stellen wir Ihnen hier vor.

Datenverarbeitung in den USA nach „Schrems II“: Wo ist das Problem und wie löst man es?

Bereits in der Vergangenheit gab es Bedenken zum Datenschutz beim Einsatz von Internetanwendungen „made & hosted in USA“. Denn hier hat man ein anderes Grundverständnis im Umgang mit persönlichen Daten (Bsp. „Five Eyes“). So stellt die US-Regierung ihr Sicherheitsbedürfnis der gerne mal über das Recht auf „Privacy“und zwingt US-amerikanische Unternehmen zur Ausleitung von aller (Kunden)Daten – und zwar ohne Kenntnis der Betroffenen. Das widerspricht unserer Auffassung von Datenschutz als Bürgerrecht.

Webcast: .berlin-Domain – gut & teuer?

Willkommen zum Webcast!

Die .berlin-Domain – gut & teuer?

Seit acht Jahren gibt es die .berlin-Domain. Und das sehr erfolgreich. Denn unter den „neuen“ Top Level Städte Domains ist „.berlin“ bis heute ungeschlagen die Nummer eins. Aber worin liegt ihr Erfolgsgeheimnis? Schließlich gehört diese TLD zu den teureren „Domain-Endungen“, ist also nichts für die breite Masse. Da scheint es also etwas zu geben, dass sich das genauer Hinsehen lohnt. Deshalb erfahren Sie in diesem Webcast,

  • was „Top Level Domains“ sind (Begriffsklärung und technischer Hintergrund)
  • warum die .berlin-Domain besonders bzw. anders ist
  • welche Mehrwerte die Top Level Domain .berlin bietet (SEO, Markenbildung, Kundennähe)
  • wann .berlin-Domains eine wertvolle Ergänzung oder attraktive Alternative für Ihr Domainportfolio sind.

Zielgruppe

Alle, die sich für erfolgreiches Online-Marketing interessieren oder im SEO mehr erreichen möchten, sollten sich mit dem Thema Domains gut auskennen. Dazu gehören auch Grundkenntnisse über die .berlin-Domain. Besonders interessant ist dieser Video-Beitrag für Berliner Unternehmer:innen und Entscheider:innen. Vor allem, wenn auch ihre Zielgruppen in Berlin leben, tätig oder unterwegs sind.

Vorkenntnisse und Hintergrundwissen

Sie benötigen Sie keine Vorkenntnisse, denn alle wichtigen Begriffe und fachlichen Zusammenhänge werden verständlich erklärt. Doch falls Sie sich ein wenig vorbereiten oder etwas mehr nachlesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen:

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Webcast: USV für KMUs (Best Practice)

Eine „unterbrechungsfreie Stromversorgung“ (USV) leisteten sich in der Vergangenheit nur Betriebe mit großen IT-Anlagen. Dazu gehören ganz sicher Internet-Betreiber und DataCenter, denn zu deren Geschäftsmodell gehört die Ausfallsicherheit. Aber was früher eine kostspielige Angelegenheit war ist heute für KMUs durchaus erschwinglich. Und auch der kleine Betrieb kann sich einen IT-Ausfall eigentlich nicht mehr leisten. Schließlich ist im Zeitalter der Digitalisierung fast jeder Betrieb – egal ob klein oder groß – abhängig von einer störungsfreien Stromversorgung. Denn ohne Strom kein Internet, kein Telefon und keine Computer.

Webcast: Ransomware 2021 – Gegenmittel und Abwehrmassnahmen

Ransomware macht selbst manchen ausgefuchsten IT-Spezialisten ratlos. Obwohl diese Art der Schadsoftware überhaupt nicht neu ist, so erreichen die Qualität der Übergriffe und die damit verbundenen Schäden ungeahnte Ausmaße. Denn als Kunde mit Wartungsvertrag bei einem IT-Dienstleister können Sie sich kaum dagegen schützen, wenn dieser den Schädling über fehlerbehaftete Updates oder die nicht ausreichend gesicherten Remote-Zugriffe einträgt. Aber Sie können sich vor Datenverlusten und Arbeitsunfähigkeit schützen.

Was sollten Sie über Ransomware wissen?

Ransomware dringt unbemerkt in Ihre IT-Systeme ein und verschlüsselt Ihre Datenträger. Daher sollten Sie mindestens ein wirksames Backup-Prinzip haben, sonst sind alle Ihre Daten verloren. Das heißt in jedem Fall: Sie sind für längere Zeit „offline“. Vielleicht geht vieles dann noch für eine Weile „händisch“ auf die altmodische Art. Möglicher Weise kann Ihnen auch Ihr Provider mit Backups helfen oder Sie haben Ihre Daten in der Cloud. Aber Ihre Server, PCs & Co. bleiben trotzdem stumm, denn ALLE Softwares sind ja ebenfalls verschlüsselt und damit tot. Daher stellt sich die Frage: Wie lange übersteht Ihr Unternehmen diesen Zustanf? Vermutlich nicht sehr lange. Deshalb sollten Sie Wege kennen, welche Ihr Unternehmen nach eine Ransomware Attacke wieder sehr schnell online bringen.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich alle, die für die IT-Sicherheit und Verfügbarkeit im Unternehmen zuständig und veranwortlich sind. Denn das Thema „Schadsoftware“ spielt bei der IT-Sicherheit eine große Rolle,.

Vorkenntnisse

Für diesen Videobeitrag brauchen  Sie keine Vorkenntnisse. Wenn Sie gerne mehr über Schadsoftware und Gegenmaßnahmen wissen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende Beiträge:

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Webcast: Das Mail-Archiv für Kleinbetriebe und Selbständige

Die Mail-Archiv Lösung ist für alle Unternehmen schon lange gesetzliche Pflicht. Das heißt, dass Sie daran auch als Einzelselbständiger oder Kleinbetrieb nicht mehr vorbei kommen. Aber es gibt auch eine gute Nachricht. Denn neben den „handgefrickelten“ Lösungen über Ihren Mail-Client (Outlook, Thunderbird & Co.) stehen inzwischen auch fertige Softwarelösungen zur Verfügung. Manche sind sogar kostenlos. Darum ist ein organisiertes Mail-Archiv auch keine Frage des Geldbeutels mehr. Und weil wir Ihnen den Zugang zu professionellen Lösungen erleichtern wollen, geben wir Ihnen eine Einführung in

Die Mail-Archiv Lösung „MailStore Home“

Normaler Weise halten wir uns mit Beiträgen über spezielle Produkte zurück. Aber in diesem Fall machen wir eine Ausnahme, denn wir stellen Ihnen die Software „MailStore Home“ vor. Ursprünglich hatten wir diese Mailarchiv-Lösung zunächst für uns selbst getestet. Aber dabei haben wir festgestellt, dass sie für Kleinstbetriebe und Selbständige sehr gut geeignet ist. Deshalb zeigen wir Ihnen in diesem Webcast, wie Sie MailStore installieren und einrichten. Danach erfahren Sie, wie Sie Ihr E-Mailarchiv professionell betreiben und pflegen. Und abschließend geben wir Ihnen noch ein paar Tipps, wozu MailStore sonst noch zu gebrauchen ist.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH

Zielgruppe und Vorkenntnisse

Dieser Webcast richtet sich an Unternehmer und Entscheider, die für die ordnungsgemäßen technischen, rechtlichen und organisatorischen Abläufe im Unternehmen verantwortlich sind. Dazu gehört auch ein ordnungsgemäß geführtes Mail-Archiv. Vorkenntnisse sind hier nicht erforderlich. Doch sollten Sie Ihr Wissen über E-Mailarchivierung vertiefen wollen, dann empfehlen wir Ihnen die folgenden Beiträge:

Nachtrag: wir sind darauf hingewiesen worden, dass der Vertrieb von MailStore unglücklich ist mit dem Hinweis auf die kostenlose Version. Zitat: