Webcast: Datenverarbeitung in den USA

Wenn Sie in Ihrem Betrieb mit sogenannten „Cloudlösungen“ wie zum Beispiel „Zoom“ (Videokonferenz), „WeTransfer“ oder „Dropbox (Datenclouds)“ oder auch mit einem der vielen Google-Dienste arbeiten, dann machen Sie „Datenverarbeitung in den USA“ und sollten Sie sich diesen Video-Beitrag ansehen. Denn all diese praktischen Dienste sind seit dem EUGH-Urteil „Schrems  II“ (Download) für Ihr Unternehmen eigentlich tabu, genau genommen sogar illegal. Aber es gibt Lösungen und Maßnahmen, wie Sie das Problem lösen können. Diese stellen wir Ihnen hier vor.

Datenverarbeitung in den USA nach „Schrems II“: Wo ist das Problem und wie löst man es?

Bereits in der Vergangenheit gab es Bedenken zum Datenschutz beim Einsatz von Internetanwendungen „made & hosted in USA“. Denn hier hat man ein anderes Grundverständnis im Umgang mit persönlichen Daten (Bsp. „Five Eyes“). So stellt die US-Regierung ihr Sicherheitsbedürfnis der gerne mal über das Recht auf „Privacy“und zwingt US-amerikanische Unternehmen zur Ausleitung von aller (Kunden)Daten – und zwar ohne Kenntnis der Betroffenen. Das widerspricht unserer Auffassung von Datenschutz als Bürgerrecht.

So behalf man sich lange Zeit mit dem „Privacy Shield“. Aber seit dem EUGH-Urteil „Schrems II“ ist es außer Kraft gesetzt. Und damit ist es endgültig mit dem sorglosen Umgang von „Zoom“, „Dropbox“ & Co. im betrieblichen Alltag vorbei. Denn sie sind für Unternehmen in der EU nach der aktuellen Rechtsprechung so ohne weiteres legal nicht mehr einsetzbar. Aber es gibt Abhilfe, wie Sie die (EU) DSGVO einhalten und trotzdem Anwendungen nutzen können, deren Datenverarbeitung in den USA stattfindet.

Zielgruppe

Dieser Video-Beitrag über Datenverarbeitung in den USA wendet sich an Selbständige, Inhaber und Entscheider von Unternehmen, die Cloudlösungen und SaaS-Anwendungen amerikanischer Betreiber in in ihrem Betrieb einsetzen.

Vorkenntnisse und Hintergrundwissen

Sie benötigen Sie keine Vorkenntnisse, denn alle wichtigen Begriffe und fachlichen Zusammenhänge werden verständlich erklärt. Doch falls Sie sich ein wenig vorbereiten oder etwas mehr nachlesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen unsere Beiträge zur DSGVO.

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Webcast: .berlin-Domain – gut & teuer?

Willkommen zum Webcast!

Die .berlin-Domain – gut & teuer?

Seit acht Jahren gibt es die .berlin-Domain. Und das sehr erfolgreich. Denn unter den „neuen“ Top Level Städte Domains ist „.berlin“ bis heute ungeschlagen die Nummer eins. Aber worin liegt ihr Erfolgsgeheimnis? Schließlich gehört diese TLD zu den teureren „Domain-Endungen“, ist also nichts für die breite Masse. Da scheint es also etwas zu geben, dass sich das genauer Hinsehen lohnt. Deshalb erfahren Sie in diesem Webcast,

  • was „Top Level Domains“ sind (Begriffsklärung und technischer Hintergrund)
  • warum die .berlin-Domain besonders bzw. anders ist
  • welche Mehrwerte die Top Level Domain .berlin bietet (SEO, Markenbildung, Kundennähe)
  • wann .berlin-Domains eine wertvolle Ergänzung oder attraktive Alternative für Ihr Domainportfolio sind.

Zielgruppe

Alle, die sich für erfolgreiches Online-Marketing interessieren oder im SEO mehr erreichen möchten, sollten sich mit dem Thema Domains gut auskennen. Dazu gehören auch Grundkenntnisse über die .berlin-Domain. Besonders interessant ist dieser Video-Beitrag für Berliner Unternehmer:innen und Entscheider:innen. Vor allem, wenn auch ihre Zielgruppen in Berlin leben, tätig oder unterwegs sind.

Vorkenntnisse und Hintergrundwissen

Sie benötigen Sie keine Vorkenntnisse, denn alle wichtigen Begriffe und fachlichen Zusammenhänge werden verständlich erklärt. Doch falls Sie sich ein wenig vorbereiten oder etwas mehr nachlesen wollen, dann empfehlen wir Ihnen:

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    Webcast: USV für KMUs (Best Practice)

    Eine „unterbrechungsfreie Stromversorgung“ (USV) leisteten sich in der Vergangenheit nur Betriebe mit großen IT-Anlagen. Dazu gehören ganz sicher Internet-Betreiber und DataCenter, denn zu deren Geschäftsmodell gehört die Ausfallsicherheit. Aber was früher eine kostspielige Angelegenheit war ist heute für KMUs durchaus erschwinglich. Und auch der kleine Betrieb kann sich einen IT-Ausfall eigentlich nicht mehr leisten. Schließlich ist im Zeitalter der Digitalisierung fast jeder Betrieb – egal ob klein oder groß – abhängig von einer störungsfreien Stromversorgung. Denn ohne Strom kein Internet, kein Telefon und keine Computer.

    Leider ist die Stromversorgung hierzulande selbst in Ballungszentren nicht so zuverlässig, wie wir es gerne hätten. Denn neben längeren Stromausfällen haben auch kurze Unterbrechungen und Stromschwankungen zugenommen, Tendenz steigend. So verursachen alle drei Vorkommnisse regelmäßig Schäden wie zum Beispiel Arbeitsausfälle, Hardwaredefekte und Datenverluste. Daher ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung auch für einen kleinen Betrieb eine durchaus sinnvolle Investition. Und deshalb zeigen wir Ihnen in diesem Webcast, welche Lösungen und Konzepte es für Ihren kleinen Betrieb gibt. Und Sie erfahren, in welchen Fällen eine USV sogar weit mehr bietet, als nur einen Akku als sogenanntes Backup.

    Referent/in

    Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH

    Zielgruppe

    Das Webinar wendet sich an Personen im Unternehmen, die für den sicheren und stabilen Betrieb der Unternehmens-IT verantwortlich sind.

    Vorkenntnisse zum Thema „unterbrechungsfreie Stromversorgung“

    Grundsätzlich brauchen Sie hier keine Vorkenntnisse. Doch falls Sie sich schon einmal ein wenig einlesen wollen oder weitere Hintergrundinformationen suchen, dann empfehlen wir Ihnen den Beitrag „Stromausfall? Keine Option für Unternehmen!“ im BB-ONE.net Magazin …

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      Webcast: Ransomware 2021 – Gegenmittel und Abwehrmassnahmen

      Ransomware macht selbst manchen ausgefuchsten IT-Spezialisten ratlos. Obwohl diese Art der Schadsoftware überhaupt nicht neu ist, so erreichen die Qualität der Übergriffe und die damit verbundenen Schäden ungeahnte Ausmaße. Denn als Kunde mit Wartungsvertrag bei einem IT-Dienstleister können Sie sich kaum dagegen schützen, wenn dieser den Schädling über fehlerbehaftete Updates oder die nicht ausreichend gesicherten Remote-Zugriffe einträgt. Aber Sie können sich vor Datenverlusten und Arbeitsunfähigkeit schützen.

      Was sollten Sie über Ransomware wissen?

      Ransomware dringt unbemerkt in Ihre IT-Systeme ein und verschlüsselt Ihre Datenträger. Daher sollten Sie mindestens ein wirksames Backup-Prinzip haben, sonst sind alle Ihre Daten verloren. Das heißt in jedem Fall: Sie sind für längere Zeit „offline“. Vielleicht geht vieles dann noch für eine Weile „händisch“ auf die altmodische Art. Möglicher Weise kann Ihnen auch Ihr Provider mit Backups helfen oder Sie haben Ihre Daten in der Cloud. Aber Ihre Server, PCs & Co. bleiben trotzdem stumm, denn ALLE Softwares sind ja ebenfalls verschlüsselt und damit tot. Daher stellt sich die Frage: Wie lange übersteht Ihr Unternehmen diesen Zustanf? Vermutlich nicht sehr lange. Deshalb sollten Sie Wege kennen, welche Ihr Unternehmen nach eine Ransomware Attacke wieder sehr schnell online bringen.

      Referent/in

      Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH

      Zielgruppe

      Das Webinar richtet sich alle, die für die IT-Sicherheit und Verfügbarkeit im Unternehmen zuständig und veranwortlich sind. Denn das Thema „Schadsoftware“ spielt bei der IT-Sicherheit eine große Rolle,.

      Vorkenntnisse

      Für diesen Videobeitrag brauchen  Sie keine Vorkenntnisse. Wenn Sie gerne mehr über Schadsoftware und Gegenmaßnahmen wissen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende Beiträge:

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        Webcast: Das Mail-Archiv für Kleinbetriebe und Selbständige

        Die Mail-Archiv Lösung ist für alle Unternehmen schon lange gesetzliche Pflicht. Das heißt, dass Sie daran auch als Einzelselbständiger oder Kleinbetrieb nicht mehr vorbei kommen. Aber es gibt auch eine gute Nachricht. Denn neben den „handgefrickelten“ Lösungen über Ihren Mail-Client (Outlook, Thunderbird & Co.) stehen inzwischen auch fertige Softwarelösungen zur Verfügung. Manche sind sogar kostenlos. Darum ist ein organisiertes Mail-Archiv auch keine Frage des Geldbeutels mehr. Und weil wir Ihnen den Zugang zu professionellen Lösungen erleichtern wollen, geben wir Ihnen eine Einführung in

        Die Mail-Archiv Lösung „MailStore Home“

        Normaler Weise halten wir uns mit Beiträgen über spezielle Produkte zurück. Aber in diesem Fall machen wir eine Ausnahme, denn wir stellen Ihnen die Software „MailStore Home“ vor. Ursprünglich hatten wir diese Mailarchiv-Lösung zunächst für uns selbst getestet. Aber dabei haben wir festgestellt, dass sie für Kleinstbetriebe und Selbständige sehr gut geeignet ist. Deshalb zeigen wir Ihnen in diesem Webcast, wie Sie MailStore installieren und einrichten. Danach erfahren Sie, wie Sie Ihr E-Mailarchiv professionell betreiben und pflegen. Und abschließend geben wir Ihnen noch ein paar Tipps, wozu MailStore sonst noch zu gebrauchen ist.

        Referent/in

        Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH

        Zielgruppe und Vorkenntnisse

        Dieser Webcast richtet sich an Unternehmer und Entscheider, die für die ordnungsgemäßen technischen, rechtlichen und organisatorischen Abläufe im Unternehmen verantwortlich sind. Dazu gehört auch ein ordnungsgemäß geführtes Mail-Archiv. Vorkenntnisse sind hier nicht erforderlich. Doch sollten Sie Ihr Wissen über E-Mailarchivierung vertiefen wollen, dann empfehlen wir Ihnen die folgenden Beiträge:

        Nachtrag: wir sind darauf hingewiesen worden, dass der Vertrieb von MailStore unglücklich ist mit dem Hinweis auf die kostenlose Version. Zitat:

        „Jedoch verweisen Sie hier auf MailStore Home als Lösung für Selbstständige und Kleinstbetriebe, was so formell leider nicht korrekt ist, da MailStore Home ausschließlich für Privatanwender für die unkommerzielle Nutzung konzipiert wurde und dementsprechend auch keine zertifizierte rechtskonforme Lösung bietet. Wir würden Sie daher bitten hier (auch aus Lizenzrechtlichen Gründen) auf MailStore Server zu verweisen, dass es auch bereits für kleine Unternehmen als sogenanntes Starterpaket für 295 € netto gibt.“

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