Umfrage zur E-Mailarchivierung

Frage: Wie sichern Sie Ihre E-Mail Korrespondenz? Wenn Ihre spontane Antwort lautet: „Wir machen revisionssichere E-Mailarchivierung“, dann bleibt uns als Erwiderung nur die Feststellung: „Gut gemacht und weiter so!“ Aber alle anderen Antworten, von „irgendwie auf dem Rechner“ bis „irgendwo eine Datensicherheit“, legen die Vermutung nahe, dass Sie einen sehr dringenden Handlungsbedarf haben. Und hier kann unser Partner, die BB-ONE.net Abhilfe schaffen. Denn der Berliner Provider startet mit einer Umfrage zur E-Mailarchivierung und bietet danach eine kostenlose Erstberatung für seine teilnehmenden Kunden und die Abonnenten des eBusiness Newsletters an. Also, worauf warten Sie noch?

Jetzt teilnehmen und kostenlose Erstberatung sichern!

Wir legen Ihnen die Teilnahme an der Umfrage der BB-ONE.net dringend ans Herz. Denn damit sichern Sie sich eine kostenlose Erstberatung. Nutzen Sie diese Chance!

Hier geht’s zur Umfrage „E-Mailarchivierung …

Weitere Beiträge zur E-Mailarchivierung

Im Rahmen ihrer Umfrage hat die BB-ONE.net natürlich auch schon thematisch ordentlich vorgelegt und bereits zwei Beiträge hierzu veröffentlicht:

Beide Artikel sind sehr lesenswert und geben einen guten Einstieg. Sie veranschaulichen, wie Sie die Achillesferse „E-Mail“ besser vor Verlusten schützen können. Doch wenn Ihnen im Moment trotz der Dringlichkeit des Themas die Zeit für eine längere Lektüre fehlt, dann brauchen Sie sich nur noch bis Mitte November gedulden. Denn dann stellen wir den entsprechenden Webcasts als Videobeitrag bereit.

Cookies und Cookie-Banner

Nützliche Helfer oder lästige Begleiter?

Inzwischen ist auch auf der allerletzten Website der sogenannte Cookie-Banner angekommen. Aber warum poppen diese Dinger jetzt überall auf? Und warum müssen auch Sie Ihre Webseiten nun derart verunstalten? Diese Fragen sind einfach zu beantworten, denn die Pflicht zu Cookie-Bannern entsteht aus den Richtlinien der DSGVO. Aber ist das jetzt noch nutzerfreundlich oder vielleicht doch schon zu viel des Guten? Vielleicht verkraften Websites und ihre Besucher so viel Datenschutz ja gar nicht.

Was halten Sie von Cookies und Cookie-Banner?

Hier spielt ganz sicher eine große Rolle, wie wichtig Ihnen die Privatsphäre im Web ist und wie ernst Sie den Datenschutz als persönliches Bürgerrecht nehmen. Und ganz sicher ist auch wichtig zu betrachten, ob Sie mit dem Thema Cookies als Website-Anbieter oder Besucher umgehen müssen. In jedem Fall ist es erst einmal unbequem, dem User bestimmte Cookie-Optionen anbieten zu müssen. Für den User wiederum kann die Vielfalt der Cookie-Einstellungen einfach nur lästig erscheinen.

Also, wie gehen wir mit dem Thema „Cookie-Banner“ um? Bevor wir eine klare Anwort geben können, sollten wir uns erst einmal ansehen, was überhaupt dahinter steckt.  Und welche Optionen sollten Sie sinnvoller Weise zur Verfügung stellen? Lassen Sie uns erst einmal einen Blick auf die Entstehungsgeschichte von Cookies und dem aktuellen Umgang damit werfen. Dann wird einiges klarer.

Wozu braucht man Cookies?

BB-ONE.net Magazin: „We want Cookies! – Cookies in der DSGVO“

Es gab mal eine Zeit, in welcher wir sehr gut auch ohne diese lästigen Cookie-Popups und Banner auskamen. Das war, als Cookies noch unschuldige kleine „Textdateichen“ waren, die nur wenige „Informationskrümel“ enthielten, um den Weballtag zu erleichtern.

Nützliche kleine Helfer

Cookies sind eigentlich von Hause aus eine feine Sache, denn sie beschleunigen und vereinfachen die Kommunikation zwischen Ihrem Endgerät, Ihrem Browser und der Website. Die Erfindung der Cookies sah man in den Anfängen des Internets (1970er) als so spektakulär und genial an, dass man sie zunächst „Magic Cookies“ nannte, bevor sie später als profane „HTML-Cookies“ den Webseiten-Alltag bestimmten.

So arbeiten Cookies

Der Webserver einer Website hinterlegt diese kleinen Textdateien über den Browser auf Ihrem PC, Notebook oder Smartphone. Sie enthalten technische und manchmal auch sehr persönliche Informationen darüber, wie Sie die Website nutzen und welche Daten Sie dort hinterlegen.

Wem nützen Cookies?

Manche Cookies sind gut für die Website-Analyse. Das sind die Tracking-Cookies. Andere brauchen Sie (und der Server), wenn Sie zum Beispiel in einem Webshop surfen. Denn in Ihrem Shop-Cookie, auch als Session-Cookie bekannt, ist z. B. der Inhalt Ihres Warenkorbes hinterlegt. Ansonsten dürften Sie nämlich ohne Cookie nach jedem Aufruf einer neuen Seite alle ausgewählten Artikel wieder neu erfassen. Aus dem Kopf sozusagen die ganze Liste eingeben, ohne noch mal nachzuschauen. Da ist dann nichts mit einfach mal „weitershoppen“.

Privacy by Design: Privatheit, Datenminimierung und Nutzerfreundlichkeit

„Privacy by Design“ und „Privacy by Default“ – das sind zwei Begriffe, die seit Einführung der DSGVO wieder mehr Beachtung finden. Zumindest bei all denen, deren Websites und Online-Geschäftsmodelle unabhängig von Werbeeinnahmen sind und die den modernen Datenschutz ernst nehmen. In diesem Beitrag erläutern wir die beiden Begriffe und zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Gestaltung Ihrer Websites achten sollten.

„Privacy by Design“ – Kundenbindung durch Datenminimierung

Die „Privatheit“ Ihrer Webseitenbesucher und Kunden sollte Ihnen grundsätzlich wichtig sein, und zwar nicht nur  aus Datenschutzgründen. Betrachten wir eine Website mal einfach als Ladengeschäft. Was würde passieren, wenn jeder Passant, der aus Neugier ins Schaufenster hineinschaut, erst einmal seine Kontaktdaten abgeben müsste? Oder vor dem Eintritt in den Laden einen Fingerabdruck abgeben müsste?  Mal abgesehen von den rechtlichen Aspekten wäre das extrem kontraproduktiv. Schließlich wollen wir ja, dass der potenzielle Kunde das Ladengeschäft betritt, sich dort länger aufhält und etwas kauft. Oder sich zunächst einmal ein Prospekt mitnimmt. Dazu senken wir die Eintrittshemnisse.

Was in der „realen“ Welt ganz normal ist, sollte im Internet erst recht selbstverständlich sein. Zumal der Kunde nur schwer kontrollieren und noch schlechter beeinflussen kann, was genau mit seinen Daten geschieht. Er muss darauf vertrauen, dass Sie sich korrekt und fair verhalten. Und je deutlicher auf Ihren Websites erkennbar ist, dass Sie nicht zu den „Datensammel-Kraken“ gehören, um so nachhaltiger ist sein Vertrauen in Ihren Online-Auftritt.

Artikel 25 DSGVO – Datenschutz durch Technikgestaltung

Je weniger Daten Sie über Ihre Website-Besucher sammeln, um so weniger laufen Sie auch Gefahr, gegen den Datenschutz zu verstoßen. Dies ist der positive Effekt der Datenminimierung, wie sie in der DSGVO Art. 25 festgelegt ist. Und wenn personenbezogene Daten wie zum Beispiel IP-Adresse und Browserversion für die Website-Analyse gesammelt werden, dann kann man zum Beispiel die IP-Adresse schnell anonymisieren, indem man das letzte Oktett, also die letzten drei Ziffern weglässt. Bei Matomo (ehemals Piwik)  geht das ganz einfach, bei Google-Analytics müssen Sie etwas mehr suchen und noch genauer hinschauen, ob Ihre Website-Analyse dort mit rechten Dingen zugeht.

Webcast: DS-GVO und Website-Analyse mit Matomo

Websites ohne Analyse-Software gibt es eigentlich nicht mehr. Jedenfalls nicht, wenn es um professionelle Webauftritte geht. Schließlich funktionieren SEO und technische Verbesserungen nur dann, wenn man als Betreiber die Besucher der Website und ihre Gewohnheiten recht gut kennt. Deshalb gibt es Werkzeuge wie z. B. das allseits bekannte Google Analytics. Aber auch Matomo (ehemals Piwik) hat sich als Alternative inzwischen durchgesetzt. Denn dieses Werkzeug ist bereits datenschutzfreundlich angelegt. Darüber hinaus  gibt es spezielle SEO-Agenturen. Auch über diese Services erhalten Sie das gewünschte Feedback zu Ihrer Website. Doch egal wie Sie Ihre Website-Analyse durchführen, die Regeln der DSGVO müssen Sie einhalten. Wie Ihnen das gelingt, das erfahren Sie in diesem Videobeitrag.

Webcast: DS-GVO und Website-Analyse mit Matomo

Präsentation

Wenn Sie die Präsentation zu diesem Webcast für persönliche Notizen verwenden wollen, dann laden Sie das Dokument einfach herunter: WebSite-Analyse in der DSGVO, Webinar-Präsentation (266 Downloads)

Fragen?

Wenn Sie Verständnisfragen haben, dann nutzen Sie einfach das nachfolgende Formular. Doch wenn Sie eine ausführliche Beratung wünschen, dann nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf.





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