Webcast: USV für KMUs (Best Practice)

Eine „unterbrechungsfreie Stromversorgung“ (USV) leisteten sich in der Vergangenheit nur Betriebe mit großen IT-Anlagen. Dazu gehören ganz sicher Internet-Betreiber und DataCenter, denn zu deren Geschäftsmodell gehört die Ausfallsicherheit. Aber was früher eine kostspielige Angelegenheit war ist heute für KMUs durchaus erschwinglich. Und auch der kleine Betrieb kann sich einen IT-Ausfall eigentlich nicht mehr leisten. Schließlich ist im Zeitalter der Digitalisierung fast jeder Betrieb – egal ob klein oder groß – abhängig von einer störungsfreien Stromversorgung. Denn ohne Strom kein Internet, kein Telefon und keine Computer.

Leider ist die Stromversorgung hierzulande selbst in Ballungszentren nicht so zuverlässig, wie wir es gerne hätten. Denn neben längeren Stromausfällen haben auch kurze Unterbrechungen und Stromschwankungen zugenommen, Tendenz steigend. So verursachen alle drei Vorkommnisse regelmäßig Schäden wie zum Beispiel Arbeitsausfälle, Hardwaredefekte und Datenverluste. Daher ist eine unterbrechungsfreie Stromversorgung auch für einen kleinen Betrieb eine durchaus sinnvolle Investition. Und deshalb zeigen wir Ihnen in diesem Webcast, welche Lösungen und Konzepte es für Ihren kleinen Betrieb gibt. Und Sie erfahren, in welchen Fällen eine USV sogar weit mehr bietet, als nur einen Akku als sogenanntes Backup.

Referent/in

Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH

Zielgruppe

Das Webinar wendet sich an Personen im Unternehmen, die für den sicheren und stabilen Betrieb der Unternehmens-IT verantwortlich sind.

Vorkenntnisse zum Thema „unterbrechungsfreie Stromversorgung“

Grundsätzlich brauchen Sie hier keine Vorkenntnisse. Doch falls Sie sich schon einmal ein wenig einlesen wollen oder weitere Hintergrundinformationen suchen, dann empfehlen wir Ihnen den Beitrag „Stromausfall? Keine Option für Unternehmen!“ im BB-ONE.net Magazin …

Starten Sie das Webinar:


Haben Sie Fragen?

Wenn Sie Fragen haben oder noch einmal nachhaken wollen, dann nutzen Sie einfach das Formular:





    Bitte beweisen Sie, dass Sie kein Spambot sind und wählen Sie das Symbol Baum aus.

     

    Gendern in Online-Texten

    „Haben Sie heute schon ‚gegendert‘?“

    Also, ganz ehrlich – ausgesprochen klingen diese neuen Gender-Formeln schon seltsam genug. Aber in Schriftform scheint der vermeintliche „Gender-Wahn“ das Schreiben guter Online-Texte fast unmöglich zu machen. Dabei kommt es doch gerade bei Online-Texten auf eine gute Verständlichkeit an. Da sollen die Formulierungen lesefreundlich, glatt und prägnant sein. Also was tun, wenn man nicht „AnwenderInnen“, „Besucher:innen“ oder „Kund*innen“ schreiben will? Gerade bei dem letztgenannten Beispiel wird deutlich, dass das Gendern seltsame Blüten treiben kann.

    In diesem Beitrag wollen wir versuchen, Ihnen mit ein paar Sprachtipps aus der Misere zu helfen. Und an der einen oder anderen Stelle wollen wir Sie ermutigen, sich nicht vollkommen verunsichern zu lassen. Wenn es einer verständlicheren Schreibweise dient, dürfen Sie unter bestimmten Umständen sogar auf das „Gendern“ verzichten.

    Die Legitimation

    Um es vorneweg zu nehmen: Ich darf Ihnen als Autorin (!) dieses Beitrages diese Tipps geben und für bestimmte Textarten einen Persilschein ausstellen. Denn mit meinen über dreißig Jahren Berufserfahrung als  Informatikerin, Kommunikationswissenschaftlerin und Industriekauffrau in verschiedenen Unternehmen begleitet mich die Gleichstellung der Frauen in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft schon sehr lange. Anfang der 80er Jahre habe ich mit meinen „MitstreiterInnen“ (Hier waren es Frauen UND Männer!) darum gekämpft, von der IHK nicht zur „Kaufmännin“ gemacht zu werden. Jetzt bin ich Geschäftsführerin eines IT-Unternehmens, also Chefin, aber keinesfalls „Bossin“.

    Sicherlich bin ich allein schon dadurch eine Ausnahme, dass ich über Jahre hinweg in einer Männerwelt in einem „Männerjob“ meine Frau gestanden habe. Aber vielleicht erlaubt mir genau diese Sichtweise, Ihnen die Freiheiten des Schreibens neu zu erschließen bzw. etwas Erleichterung zu verschaffen.

    Was sagt der Duden zum Gendern?

    Der Duden ist zwar inzwischen nicht mehr das einzige Medium mit der Deutungshoheit für die deutsche Sprache. Aber dieses Lexikon definiert immer noch die allgemein gültigen Regeln. Daher ist es interessant zu wissen, was dieses Regelwerk zum Thema „Geschlechter­gerechten Sprach­gebrauch“ schreibt:

    Bei Bezeichnungen wie die Antragsteller; alle Schüler; Kollegen ist sprachlich nicht eindeutig, ob nur auf Männer referiert wird oder ob auch andere ­Personen gemeint sind. Das Deutsche bietet eine Fülle an Möglichkeiten, geschlechtergerecht zu formulieren. Es gibt dafür allerdings keine Norm. Im aktuellen Rechtschreibduden geben wir einen Überblick über verschiedene Optionen. (Weiterlesen …)

    Im Zentrum der Diskussionen steht eigentlich die Kritik am „generischen Maskulinum“, also z. B. um „Arzt/Ärzte“. Gemeint sind ALLE Menschen dieser Berufsgruppe, aber explizit benannt sind nur die männlichen. Das mag seine Ursachen darin haben, dass Frauen über Jahrhunderte hinweg in vielen Bereichen des Alltagslebens einfach nicht vorkamen (oder vorkommen durften). Und das ist der eigentliche Kern des Problems: Die Sprache bestimmt unser Denken und spiegelt unser gesellschaftliches Wertesystem. Daher ist es wichtig, dass die „Geschlechtergleichstellung“ auf allen Ebenen stattfindet. Deshalb müssen wir uns auf die Suche nach alternativen Schreibweisen machen. Doch das bedingungslose, unkritische Anhängen von „in“ oder „innen“, in welcher Form auch immer, kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein.

    Können Sie „Lokalisierung“?

    Hilfreiche Tipps zur sprachlichen Anpassung von Webseiten mit WordPress

    „Lokalisierung“ ist keine Modeerscheinung der neueren Webentwicklung. Sie ist von Anfang an ein MUSS. Denn hier geht es um die sprachliche Anpassung von Webseiten und Webanwendungen. Genauer gesagt: Um die Sprachverständnisgewohnheiten einer geografischen Region – das ist mehr als nur Übersetzen. Und wozu braucht man das? Ganz einfach, Sie wollen doch Ihre Webseiten-Besucher und Anwender erreichen. Also müssen Sie sie in ihrer Sprache auch korrekt anreden. Wortwörtlich.

    Das Dumme ist nur, dass es viele spannende Anwendungen und Werkzeuge zum Beispiel für das CMS WordPress oft nur in englischer Sprache gibt. Und nicht jede/r hier in Deutschland beherrscht diese Sprache ausreichend gut. Dann gibt es je nach gewünschter Zielgruppe unterschiedliche Sprachcodes. Genau dafür ist die Lokalisierung gut.

    Verschiedene Werkzeuge für verschiedene Ebenen der Lokalisierung

    Zum besseren Verständnis trennen wir zunächst einmal WordPress in zwei Hauptebenen:

    • dem Frontend, also dem für alle sichtbaren Bereich der Webseite, und dem
    • Backend, der Einrichtungs- und Pflegeebene für Design, Funktionen und Inhalte.

    Das Frontend (die Website) in deutscher Sprache einrichten

    Da wir das Frontend ohnehin durch die Einrichtungsfunktionen von WordPress steuern, ist es einfach, die richtige Sprache zu finden – vorausgesetzt wir wissen, ob wir unsere Zielgruppe „duzen“ oder „siezen“ dürfen. Übrigens ist dies oft eine üble Falle. WordPress ist standardmäßig auf das „Du“ eingerichtet. Das kommt wohl daher, dass man in der Internetszene viele Jahre lang einigermaßen hemdsärmelig miteinander umgegangen ist. Das hat sich inzwischen komplett gedreht, also sagen Sie lieber „Sie“ zu den Webseitenbesuchern, wenn diese nicht gerade zu den deutlich unter 20-jährigen gehören.

    Für diese Grundeinstellung verwenden Sie bei WordPress das Menü „Einstellungen → Allgemein → Sprache der Webseite“. Das ist der erste grundlegende Schritt.

    Doch leider hat WordPress manchmal die unangenehme Eigenschaft, das trotzdem irgendwo das „Du“ durchrutscht. Das kommt meistens daher, dass entweder das verwendete Theme oder irgendein Plugin hier nicht ordentlich „lokalisiert“ – also durchgehend auf „Deutsch (Sie)“ eingestellt wurde bzw. die entsprechend korrekte Übersetzung fehlt. Aber dazu später mehr.

    Mehrsprachigkeit von WordPress Websites

    Die Lokalisation arbeitet natürlich in beide Richtungen. Wenn Sie einen Online-Shop oder ein Webangebot in Deutschland UND in anderen Ländern sprachlich angepasst betreiben wollen, dann brauchen Sie ein Übersetzungswerkzeug. Eine unserer Kundinnen verwendet hierfür das Plugin „Polylang“ und hat damit gute Erfahrungen gemacht. Alles, was Sie jetzt noch brauchen, ist ein guter, am besten mehrsprachig muttersprachlicher Dolmetscher. „Google-Translate“ oder andere Übersetzungswerkzeuge, sind zwar inzwischen ganz brauchbar geworden. Aber ein sprachlich Versierter erkennt sofort die Maschinenübersetzung. Denn diese ist Algorithmus-basiert und damit häufig umständlich verklausuliert oder manchmal immer noch unfreiwillig komisch. Also definitiv nicht lokalisiert. Übrigens müssen Sie bei Übersetzungen ins Englische auch unterscheiden, Sie den amerikanisch-internationalen oder den britischen (commonwealth) Sprachraum adressieren. Denn auch hier gibt es feine, aber nicht unerhebliche Unterschiede.

    WordPress und PHP 8 sicher zusammenbringen

    Auf die Kompatibilität kommt es an.

    WordPress ist weltweit das am häufigsten eingesetzte Content Management System. Auch in Deutschland ist WordPress die Nummer eins, wenn es um Standard Websites geht. Lediglich im Marktsegment für besonders komplexe WebSites mit verschiedenen Benutzerrollen ist Typo3 stärker verbreitet. Deshalb ist es für uns immer ein wichtiges Thema, dass wir Sie hier regelmäßig auf dem Laufenden halten. Denn wie bei jedem anderen professionellen Content Management System müssen Sie bei WordPress immer ein paar Bereiche im Blick haben. Dazu gehören

    • Sicherheit bzw. aktuelle Sicherheitslücken
    • Empfehlenswerte PlugIns
    • Anforderungen ans WordPress-Hosting
    • Geschwindigkeit im Seitenaufbau

    In diesem Beitrag geht es um eine Komponente, die sowohl für die Geschwindkeit Ihrer WebSite als auch für Hosting im Umfeld des CMS relevant ist. Nämlich PHP bzw. besonders um das Zusammenspiel von WordPress und PHP 8.

    Hier geht’s um WordPress und PHP 8.

    Eine wichtige Regel beim Zusammenspiel von WordPress und PHP ist: Stets die aktuellste PHP-Version benutzen. Dies ist nicht nur für die Betriebssicherheit relevant, sondern beeinflusst auch die Ladezeit. Soweit die Theorie. In praxi allerdings muss man immer zuvor prüfen, ob die laufende WordPress-Version und alle verwendeten PlugIns sowie das hinterlegte Theme für die zu installierende PHP-Version geeignet sind.

    Warum müssen Sie Kompatibilität von WordPress und PHP 8 auf allen Ebenen prüfen?

    Hier sollten Sie nicht nur über das „warum“ Bescheid wissen, sondern auch darüber, was passieren kann, wenn Sie hier unvorsichtig sind. Viele Funktionen aus der alten PHP 7.x Version fehlen der neuen PHP 8 Version. Das bedeutet, dass Themes und Plugins, die noch diese alte PHP-Version benötigen, funktionieren in PHP 8 nicht mehr problemlos. Und das wiederum kann dazu führen, dass entweder einzelne Funktionen oder im schlimmsten Fall die gesamte WebSite nicht mehr funktioniert.

    Leider ist dieses Problem mehr als hypothetisch oder trivial. Denn viele Anwender betreiben ihre WebSite häufig mit mehr oder weniger veralteten WordPress-Versionen des CMS. Dementsprechend veraltet sind dann auch die verwendeten PlugIns oder Themes. In erster Linie sind kostenlose Themes davon betroffen. Aber auch von Mini-Agenturen oder Freelancern erstellte oder für ein Projekt angepasste Themes werden überwiegend niemals gepflegt. Hier liegen dann auch die grössten Risiken beim Update auf eine aktuelle PHP-Version.

    Wie kann man feststellen, ob die laufende WordPress-Version, ein Theme oder ein PlugIn mit einer neuen PHP-Version kompatibel ist?

    Der Arbeitsaufwand geht von zwischen ganz einfach bis einigermassen aufwändig. Ob die laufende WordPress-Version beispielsweise mit PHP 8 kompatibel ist, kann man sehr leicht beim „Hersteller“ erfahren. WordPress selbst sagt, dass das eigentliche CMS mittlerweile problemlos mit PHP 8 funktioniert. Dies aber auch nur ab Release 5.8. Spannend wird es allerdings bei den Themes und PlugIns. Beide WordPress-Funktionsbereiche kennen sowohl professionelle, aber eben auch „keine“ Pflege. Letzteres trifft u. E. nach besonders häufig auf viele kostenfreie Themes zu. Während die Hersteller oder Solo-Anbieter von PlugIns häufig ihre Software kompatibel mit neueren PHP-Versionen machen, sieht das bei vielen Themes ganz anders aus.

    Update von WordPress und PHP 8 richtig vorbereiten und durchführen!

    Fein raus sind alle, die über ein sogenanntes Testbed oder eine Entwicklungsumgebung für jede WordPress-Installation verfügen. Das sollte zwar bei jeder professionellen Agentur die Regel sein. Ist es aber leider nicht. Wer sich also quasi im Nebenberuf um die Softwarepflege seiner WordPress-Installation kümmern möchte, sollte diese Reihenfolge beachten:

    1. eine komplette Datensicherung des Dateisystems, also der gesamten WordPress-Installation inclusive des Themes und aller PlugIns herstellen und lokal sichern
    2. ein Datenbank-Dump herstellen und lokal sichern
    3. auf die letzte/neueste verfügbare WordPress-Version updaten, häufig wird dabei die Datenbank verändert, WebSite testen, wenn das erfolgreich war:
    4. alle PlugIns aktualisieren, häufig wird dabei die Datenbank verändert, WebSite testen, wenn das erfolgreich war:
    5. das aktive Theme UND das hoffentlich vorhandene WordPress-Standard-Theme aktualisieren, WebSite testen, wenn das erfolgreich war:
    6. nun die PHP-Version aktualisieren, häufig wird dabei die Datenbank verändert, WebSite testen, wenn das erfolgreich war:
    7. 1 und 2 wiederholen.

    Wie Sie die Datensicherungen und die PHP-Aktualisierungen realisieren, hängt von dem Servicepaket Ihres Hosters ab. Hier gibt es zwischen „Klicki-Klicki“ in irgendeiner graphischen Verwaltungsoberfläche und dem echten Zugriff auf den (hoffentlich) Server viele Varianten. Ganz klar, was besser ist: der direkte Serverzugriff!

    Weitere Tipps und Infos

    Wenn Sie noch einmal tiefer ins Thema einsteigen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende Video- und Textbeiträge:

    Webcast: Ransomware 2021 – Gegenmittel und Abwehrmassnahmen

    Ransomware macht selbst manchen ausgefuchsten IT-Spezialisten ratlos. Obwohl diese Art der Schadsoftware überhaupt nicht neu ist, so erreichen die Qualität der Übergriffe und die damit verbundenen Schäden ungeahnte Ausmaße. Denn als Kunde mit Wartungsvertrag bei einem IT-Dienstleister können Sie sich kaum dagegen schützen, wenn dieser den Schädling über fehlerbehaftete Updates oder die nicht ausreichend gesicherten Remote-Zugriffe einträgt. Aber Sie können sich vor Datenverlusten und Arbeitsunfähigkeit schützen.

    Was sollten Sie über Ransomware wissen?

    Ransomware dringt unbemerkt in Ihre IT-Systeme ein und verschlüsselt Ihre Datenträger. Daher sollten Sie mindestens ein wirksames Backup-Prinzip haben, sonst sind alle Ihre Daten verloren. Das heißt in jedem Fall: Sie sind für längere Zeit „offline“. Vielleicht geht vieles dann noch für eine Weile „händisch“ auf die altmodische Art. Möglicher Weise kann Ihnen auch Ihr Provider mit Backups helfen oder Sie haben Ihre Daten in der Cloud. Aber Ihre Server, PCs & Co. bleiben trotzdem stumm, denn ALLE Softwares sind ja ebenfalls verschlüsselt und damit tot. Daher stellt sich die Frage: Wie lange übersteht Ihr Unternehmen diesen Zustanf? Vermutlich nicht sehr lange. Deshalb sollten Sie Wege kennen, welche Ihr Unternehmen nach eine Ransomware Attacke wieder sehr schnell online bringen.

    Referent/in

    Uwe Stache, BB-ONE.net GmbH

    Zielgruppe

    Das Webinar richtet sich alle, die für die IT-Sicherheit und Verfügbarkeit im Unternehmen zuständig und veranwortlich sind. Denn das Thema „Schadsoftware“ spielt bei der IT-Sicherheit eine große Rolle,.

    Vorkenntnisse

    Für diesen Videobeitrag brauchen  Sie keine Vorkenntnisse. Wenn Sie gerne mehr über Schadsoftware und Gegenmaßnahmen wissen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende Beiträge:

    Starten Sie das Webinar:


    Haben Sie Fragen?

    Wenn Sie Fragen haben oder noch einmal nachhaken wollen, dann nutzen Sie einfach das Formular:





      Bitte beweisen Sie, dass Sie kein Spambot sind und wählen Sie das Symbol Tasse aus.