Mal etwas Neues

Willkommen in 2022!

Als wir uns an die Planung für das neue Jahr 2022 setzten und überlegten, was wir Ihnen im Moment Gutes tun können, meinte jemand aus dem Off: am besten in Ruhe lassen. Aber ist das wirklich eine Lösung? Nein, nicht für uns. Wir sind Vorausdenkende, nach vorne Schauende – wenigstens in unserem Teilbereich, dem Internet als Geschäftsanwendung. Natürlich schauen auch wir besorgt auf das, was gerade um uns herum passiert. Aber wir können an der Gesamtsituation nichts ändern. Deshalb konzentrieren wir uns auf die Suche nach neuen Inhalten für Sie. Und überraschender Weise haben wir tatsächlich noch Themen gefunden, die wir noch nie auf dem Plan hatten. Und sich damit zu beschäftigen, hat dann auch noch richtig Spaß gemacht.

Die .berlin-Domain

Wir haben schon des öfteren über Domain-Themen berichtet, aber noch nie über die „.berlin-Domain“. Dabei ist diese spezielle Städtedomain eine spannende Sache für Sie, die Berliner Unternehmerinnen und Unternehmer. Und das, obwohl diese vermeintlich „neue“ Top Level Domain zu den teureren TLDs gehört. Also lohnt es sich, genauer hinzusehen. Und deshalb laden wir Sie zum „Webcast: .berlin-Domains – gut & teuer?“ ein.

WordPress und die Qual der Wahl

WordPress ist ein wirklich gutes Content Management System. Eine ungezählte Anzahl von Themes helfen bei einer attraktiven Webseiten-Gestaltung. Unendlich viele kleine Werkzeuge (und Spielereien) sorgen als Plugins für Anwendungskomfort und Bedienfreundlichkeit. Aber es gibt auch ein Problem: es ist von allem zuviel, und nicht alles passt zu jedem. Und da sind dann Beiträge über die „besten WordPress-Plugins“ auch nicht gerade hilfreich. Deshalb wir uns mit unserem Beitrag WordPress Plugins richtig auswählen für einen neuen Weg entschieden. Wir sagen Ihnen dieses Mal nicht, welche Plugins wir für die besten halten. Sondern wir geben Ihnen Entscheidungshilfen an die Hand, dass Sie die für Sie am besten passenden Plugins leichter finden.

Noch auf ein Wort

Auch wenn das neue Jahr schon ein paar Tage alt ist, ist 2022 immer noch jung genug, um Sie mit den besten guten Wünschen für die kommenden Monate zu überhäufen. Was wir hiermit tun. Der wichtigste Wunsch in diesem Moment ist wohl, dass Sie die nächsten Wochen gut und vor allem wohlbehalten durchstehen. Das gilt natürlich auch für Ihre Familie und Ihr Unternehmen. Und dann packen Sie noch Ihre persönlichen Wünsche und Vorhaben für 2022 obendrauf. Wir hoffen, dass alles für Sie gut geht.

WordPress Plugins richtig auswählen

Es gibt inzwischen zu ziemlich jedem speziellen Anwendungsfall passende WordPress Plugins. In vielen Fällen sogar mehrere hundert. Manchmal klingen die Beschreibungen nach dem passenden Werkzeug. Aber sehr oft sind die Kurzbeschreibungen irreführend. Also, wie finden Sie heraus, welches WordPress Plugin zu Ihrer Anforderung passt und ob es mit Ihrem Theme harmoniert? Oder wie entscheiden Sie sich richtig, wenn Sie für Ihren Anwendungsfall mehrere Plugins zur Auswahl haben?  Und dann ist da noch die Problematik der (nicht)kompatiblen PHP-Versionen: Sie installieren ein Plugin, und plötzlich ist die Webseite irgendwie weg. Wie können Sie das vermeiden?

Tatsächlich gibt es ein paar Kriterien, Tricks und Kniffe, um das zu Ihren Anforderungen passende Plugin zu finden. Diese zeigen wir an einem konkreten und gar nicht so seltenen Praxisbeispiel. Dabei erläutern wir Ihnen unseren Entscheidungsprozess. Damit sollten dann Sie das grundsätzliche Know how haben, mit dem Sie IHRE geeigneten WordPress Plugins finden und einsetzen. Aber einen Zahn müssen wir Ihnen gleich ziehen: das Suchen und Ausprobieren kostet immer mehr Zeit, als Sie sich vorgenommen haben. Egal wie viele Tipps Sie sich aus dem Netz fischen.

Grundsätzliche Auswahlkriterien für passende WordPress Plugins

Dieses Mal plaudern wir ein wenig aus dem Nähkästchen. Wenn Sie regelmäßig Webseiten mit WordPress „bauen“, dann kennen Sie vielleicht die eine oder andere Methode. Prima, in diesem Fall fühlen Sie sich einfach bestätigt, alles richtig zu machen. Für alle anderen haben wir jetzt ein paar Tipps auf Lager.

Wenn Sie nach einem passenden Plugin für Ihre WordPress-Installation suchen, dann müssen Sie folgende Informationen parat haben:

  1. Mit welcher PHP Version arbeiten Sie auf Ihrem WordPress Server?
    Die Aktualisierung von WordPress CMS, Themes und Plugins ist mit viel Aufwand verbunden.  Einerseits für die Open Source Entwickler, die das quasi als Hobby betreiben. Andererseits auch für Ihre Agentur und den Webserver-Betreiber Ihrer WordPress Instanz. PHP-Pflege ist ein arbeitsaufwendiges und sensibles Thema. Daher kann es sein, dass Ihr Plugin Favorit nicht zu den bestehenden Rahmenbedingungen passt.
  2. Welches ist Ihre WordPress-Version?
    Die aktuelle Version (Stand 25.01.22) ist 5.8.3. Aber wie bereits unter 2. beschrieben, pflegen viele ihre WordPress Installation aus genannten Gründen häufig nur sporadisch. Genauso schnell veralten auch Plugins, so dass dies nicht zueinander passt.
  3. Brauchen Sie eventuell Support?
    Dann sollte es zu dem meist kostenlosen „Lite“ Plugin auch eine „Pro“ kostenpflichtige Version geben. Hier gibt es verschiedene Lizenzmodelle. Erfahrungsmäßig reicht eine Viertel-, Halb- oder Ganzjahreslizenz zur Ersteinrichtung. Diese kosten in der Regel nur ein paar EURO.

Die Suche nach dem richtigen Plugin

Zum besseren Verständnis haben wir uns ein Beispiel aus einem aktuellen Projekt ausgesucht. Die Anforderung lautet: wir brauchen einen Lageplan, auf dem mehrere Orte gezielt markiert werden sollen. Wegen der Datenschutzproblematik sollte dieses WordPress Plugin NICHT auf Google Maps basieren. Alles steht und fällt mit dem richtigen Suchbegriff. Und das ist nicht ganz so einfach wie gedacht. Denn unsere Vorstellung einer möglichen Plugin-Bezeichnung weicht nämlich oft von den offiziellen Fachbegriffen ab.

Die Suche über WordPress Plugins Seiten

WordPress-Profis suchen natürlich gleich hier: https://de.wordpress.org

Die Mühsal der Verständlichkeit

Haben Sie schon mal etwas von „Lokalisierung“ gehört? Lassen Sie diesen Begriff einfach mal auf sich wirken. Dann bringen Sie ihn in Verbindung mit „Sprachanpassung“. Danach bewegen wir uns gemeinsam in einen Zusammenhang, den alte Business-Onliner allzu gut kennen.  „Think global – act local“ ist von jeher Warnung und Schlachtruf zugleich. Natürlich ist jedes Online-Angebot zunächst global verfügbar und erreichbar. Aber nicht überall wird die gleiche Sprache gesprochen. Selbst im englischen Sprachraum unterscheiden sich US-amerikanisches und britisches Englisch. Viele Deutsche tun sich mit beiden Varianten schwer. Deshalb gilt die Faustregel: Nur wem es tatsächlich gelingt, seine Zielgruppe zu genau lokalisieren und mit dem passenden Sprachcode zu erreichen, ist online dauerhaft erfolgreich. Und damit sind wir auch schon mittendrin im Thema des Monats:

Sprachanpassung von Websites als Arbeitserleichterung

Wenn Sie Ihre Websitebesuchenden oder -pflegenden in der Landessprache korrekt ansprechen, verbessert dies die Nutzerfreundlichkeit Ihres Online-Auftritts nach außen wie nach innen. Das bedeutet längere Verweildauern, gezielteres SEO-Ranking, Vermeidung von Fehlbedienung und weniger Verwirrung bei Systemmeldungen. Sie sammeln also eine Menge Pluspunkte, wenn Ihre Website „lokalisiert“ ist. Das gilt für jedes Land, in welchem Sie Kundschaft haben, und damit auch für jede Landessprache.

Werkzeuge zur Sprachanpassung gibt es natürlich für jedes professionelle CMS. Aber da wir hier in Deutschland sind und WordPress das weltweit beliebteste und ursächlich ein englischen Content Managment System ist,  beschäftigen wir uns im Oktober-Beitrag Können Sie „Lokalisierung“? mit der „Eindeutschung“ von englischsprachigen WordPress Anwendungen. Hier lernen Sie Werkzeuge und Methoden kennen, welche das Lokalisieren vereinfachen.

Wir versprechen Ihnen schon jetzt: Wenn Sie sich die Mühe machen, Ihre WordPress-Webseiten „vorne bis hinten“ zu lokalisieren, dann haben Sie einen ganzen Batzen Fleißarbeit vor sich. Aber die Mühe lohnt sich.

Bleiben Sie verständlich!

Ihr eBusines Lotse Berlin

Können Sie „Lokalisierung“?

Hilfreiche Tipps zur sprachlichen Anpassung von Webseiten mit WordPress

„Lokalisierung“ ist keine Modeerscheinung der neueren Webentwicklung. Sie ist von Anfang an ein MUSS. Denn hier geht es um die sprachliche Anpassung von Webseiten und Webanwendungen. Genauer gesagt: Um die Sprachverständnisgewohnheiten einer geografischen Region – das ist mehr als nur Übersetzen. Und wozu braucht man das? Ganz einfach, Sie wollen doch Ihre Webseiten-Besucher und Anwender erreichen. Also müssen Sie sie in ihrer Sprache auch korrekt anreden. Wortwörtlich.

Das Dumme ist nur, dass es viele spannende Anwendungen und Werkzeuge zum Beispiel für das CMS WordPress oft nur in englischer Sprache gibt. Und nicht jede/r hier in Deutschland beherrscht diese Sprache ausreichend gut. Dann gibt es je nach gewünschter Zielgruppe unterschiedliche Sprachcodes. Genau dafür ist die Lokalisierung gut.

Verschiedene Werkzeuge für verschiedene Ebenen der Lokalisierung

Zum besseren Verständnis trennen wir zunächst einmal WordPress in zwei Hauptebenen:

  • dem Frontend, also dem für alle sichtbaren Bereich der Webseite, und dem
  • Backend, der Einrichtungs- und Pflegeebene für Design, Funktionen und Inhalte.

Das Frontend (die Website) in deutscher Sprache einrichten

Da wir das Frontend ohnehin durch die Einrichtungsfunktionen von WordPress steuern, ist es einfach, die richtige Sprache zu finden – vorausgesetzt wir wissen, ob wir unsere Zielgruppe „duzen“ oder „siezen“ dürfen. Übrigens ist dies oft eine üble Falle. WordPress ist standardmäßig auf das „Du“ eingerichtet. Das kommt wohl daher, dass man in der Internetszene viele Jahre lang einigermaßen hemdsärmelig miteinander umgegangen ist. Das hat sich inzwischen komplett gedreht, also sagen Sie lieber „Sie“ zu den Webseitenbesuchern, wenn diese nicht gerade zu den deutlich unter 20-jährigen gehören.

Für diese Grundeinstellung verwenden Sie bei WordPress das Menü „Einstellungen → Allgemein → Sprache der Webseite“. Das ist der erste grundlegende Schritt.

Doch leider hat WordPress manchmal die unangenehme Eigenschaft, das trotzdem irgendwo das „Du“ durchrutscht. Das kommt meistens daher, dass entweder das verwendete Theme oder irgendein Plugin hier nicht ordentlich „lokalisiert“ – also durchgehend auf „Deutsch (Sie)“ eingestellt wurde bzw. die entsprechend korrekte Übersetzung fehlt. Aber dazu später mehr.

Mehrsprachigkeit von WordPress Websites

Die Lokalisation arbeitet natürlich in beide Richtungen. Wenn Sie einen Online-Shop oder ein Webangebot in Deutschland UND in anderen Ländern sprachlich angepasst betreiben wollen, dann brauchen Sie ein Übersetzungswerkzeug. Eine unserer Kundinnen verwendet hierfür das Plugin „Polylang“ und hat damit gute Erfahrungen gemacht. Alles, was Sie jetzt noch brauchen, ist ein guter, am besten mehrsprachig muttersprachlicher Dolmetscher. „Google-Translate“ oder andere Übersetzungswerkzeuge, sind zwar inzwischen ganz brauchbar geworden. Aber ein sprachlich Versierter erkennt sofort die Maschinenübersetzung. Denn diese ist Algorithmus-basiert und damit häufig umständlich verklausuliert oder manchmal immer noch unfreiwillig komisch. Also definitiv nicht lokalisiert. Übrigens müssen Sie bei Übersetzungen ins Englische auch unterscheiden, Sie den amerikanisch-internationalen oder den britischen (commonwealth) Sprachraum adressieren. Denn auch hier gibt es feine, aber nicht unerhebliche Unterschiede.

WordPress und PHP 8 sicher zusammenbringen

Auf die Kompatibilität kommt es an.

WordPress ist weltweit das am häufigsten eingesetzte Content Management System. Auch in Deutschland ist WordPress die Nummer eins, wenn es um Standard Websites geht. Lediglich im Marktsegment für besonders komplexe WebSites mit verschiedenen Benutzerrollen ist Typo3 stärker verbreitet. Deshalb ist es für uns immer ein wichtiges Thema, dass wir Sie hier regelmäßig auf dem Laufenden halten. Denn wie bei jedem anderen professionellen Content Management System müssen Sie bei WordPress immer ein paar Bereiche im Blick haben. Dazu gehören

  • Sicherheit bzw. aktuelle Sicherheitslücken
  • Empfehlenswerte PlugIns
  • Anforderungen ans WordPress-Hosting
  • Geschwindigkeit im Seitenaufbau

In diesem Beitrag geht es um eine Komponente, die sowohl für die Geschwindkeit Ihrer WebSite als auch für Hosting im Umfeld des CMS relevant ist. Nämlich PHP bzw. besonders um das Zusammenspiel von WordPress und PHP 8.

Hier geht’s um WordPress und PHP 8.

Eine wichtige Regel beim Zusammenspiel von WordPress und PHP ist: Stets die aktuellste PHP-Version benutzen. Dies ist nicht nur für die Betriebssicherheit relevant, sondern beeinflusst auch die Ladezeit. Soweit die Theorie. In praxi allerdings muss man immer zuvor prüfen, ob die laufende WordPress-Version und alle verwendeten PlugIns sowie das hinterlegte Theme für die zu installierende PHP-Version geeignet sind.

Warum müssen Sie Kompatibilität von WordPress und PHP 8 auf allen Ebenen prüfen?

Hier sollten Sie nicht nur über das „warum“ Bescheid wissen, sondern auch darüber, was passieren kann, wenn Sie hier unvorsichtig sind. Viele Funktionen aus der alten PHP 7.x Version fehlen der neuen PHP 8 Version. Das bedeutet, dass Themes und Plugins, die noch diese alte PHP-Version benötigen, funktionieren in PHP 8 nicht mehr problemlos. Und das wiederum kann dazu führen, dass entweder einzelne Funktionen oder im schlimmsten Fall die gesamte WebSite nicht mehr funktioniert.

Leider ist dieses Problem mehr als hypothetisch oder trivial. Denn viele Anwender betreiben ihre WebSite häufig mit mehr oder weniger veralteten WordPress-Versionen des CMS. Dementsprechend veraltet sind dann auch die verwendeten PlugIns oder Themes. In erster Linie sind kostenlose Themes davon betroffen. Aber auch von Mini-Agenturen oder Freelancern erstellte oder für ein Projekt angepasste Themes werden überwiegend niemals gepflegt. Hier liegen dann auch die grössten Risiken beim Update auf eine aktuelle PHP-Version.

Wie kann man feststellen, ob die laufende WordPress-Version, ein Theme oder ein PlugIn mit einer neuen PHP-Version kompatibel ist?

Der Arbeitsaufwand geht von zwischen ganz einfach bis einigermassen aufwändig. Ob die laufende WordPress-Version beispielsweise mit PHP 8 kompatibel ist, kann man sehr leicht beim „Hersteller“ erfahren. WordPress selbst sagt, dass das eigentliche CMS mittlerweile problemlos mit PHP 8 funktioniert. Dies aber auch nur ab Release 5.8. Spannend wird es allerdings bei den Themes und PlugIns. Beide WordPress-Funktionsbereiche kennen sowohl professionelle, aber eben auch „keine“ Pflege. Letzteres trifft u. E. nach besonders häufig auf viele kostenfreie Themes zu. Während die Hersteller oder Solo-Anbieter von PlugIns häufig ihre Software kompatibel mit neueren PHP-Versionen machen, sieht das bei vielen Themes ganz anders aus.

Update von WordPress und PHP 8 richtig vorbereiten und durchführen!

Fein raus sind alle, die über ein sogenanntes Testbed oder eine Entwicklungsumgebung für jede WordPress-Installation verfügen. Das sollte zwar bei jeder professionellen Agentur die Regel sein. Ist es aber leider nicht. Wer sich also quasi im Nebenberuf um die Softwarepflege seiner WordPress-Installation kümmern möchte, sollte diese Reihenfolge beachten:

  1. eine komplette Datensicherung des Dateisystems, also der gesamten WordPress-Installation inclusive des Themes und aller PlugIns herstellen und lokal sichern
  2. ein Datenbank-Dump herstellen und lokal sichern
  3. auf die letzte/neueste verfügbare WordPress-Version updaten, häufig wird dabei die Datenbank verändert, WebSite testen, wenn das erfolgreich war:
  4. alle PlugIns aktualisieren, häufig wird dabei die Datenbank verändert, WebSite testen, wenn das erfolgreich war:
  5. das aktive Theme UND das hoffentlich vorhandene WordPress-Standard-Theme aktualisieren, WebSite testen, wenn das erfolgreich war:
  6. nun die PHP-Version aktualisieren, häufig wird dabei die Datenbank verändert, WebSite testen, wenn das erfolgreich war:
  7. 1 und 2 wiederholen.

Wie Sie die Datensicherungen und die PHP-Aktualisierungen realisieren, hängt von dem Servicepaket Ihres Hosters ab. Hier gibt es zwischen „Klicki-Klicki“ in irgendeiner graphischen Verwaltungsoberfläche und dem echten Zugriff auf den (hoffentlich) Server viele Varianten. Ganz klar, was besser ist: der direkte Serverzugriff!

Weitere Tipps und Infos

Wenn Sie noch einmal tiefer ins Thema einsteigen wollen, dann empfehlen wir Ihnen folgende Video- und Textbeiträge: