Webcast „Mobile Working“

Alle reden derzeit von ihrer Arbeit im „Homeoffice“. Denn aus der Not der Situation geboren, bietet es sicherlich eine gute Alternative im Kampf gegen den Stillstand des Geschäftslebens. Doch wenn das Modell „Heimarbeitsplatz“ eine Zukunft haben sollen, dann müssen wir einen Schritt weiter gehen und übers „Mobile Working“ nachdenken. Schließlich ist die Verlagerung des „Company Office“ mehr als nur E-Mails bearbeiten und Telefonate von Zuhause aus führen.

Was ist beim „Mobile Working“ anders?

Die BB-ONE.net setzt seit 2016 auf „Mobile Working“ als sinnvolle Ergänzung zum „Company Office“. Da der Internetdienstleister an der Quelle sitzt, schöpft das Unternehmen technisch aus dem vollen. Doch an diesem praktischen Beispiel sehen Sie ganz anschaulich, welche technischen Mittel sinnvoll sind. Und Sie erfahren, welche Aufgaben die Technik in der Arbeitsorganisation übernimmt.

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Weiterführende Tipps und Informationen zum Thema


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    Office@Home – was braucht man dafür?

    Einfach mal von Zuhause arbeiten. Welcher Arbeitnehmer hat nicht auch schon früher mal davon geträumt? Bisher waren viele Arbeitgeber zögerlich, doch jetzt zwingt die aktuelle Situation viele in dieses Arbeitsmodell. Bisher spielte neben der Vertrauensfrage und den mit der Einrichtung von Heimarbeitsplätzen verbundenen Kosten unserer Erfahrung nach die folgende Frage eine wichtige Rolle: Welche Arbeitsumgebung muss man auf beiden Seiten schaffen, damit das Modell „Homeoffice“ auch wirklich funktioniert? Denn klar ist, dass weder Arbeitgeber noch die meisten Privathaushalte darauf irgendwie vorbereitet sind. Wir berichten aus unserer mehrjährigen Erfahrung und geben ein paar Denkanstöße, was Sie beachten sollten, wenn Sie daraus ein dauerhaft erfolgreiches Arbeitsmodell machen wollen.

    Ein Bericht aus fünf Jahren Erfahrung mit dem Homeooffice

    In der BB-ONE.net arbeiten wir bereits seit mehr als fünf Jahren in einem gemischten Arbeitsmodell erfolgreich mit Büroanwesenheitszeiten und Homeoffice Phasen.  Und machen damit gute Erfahrungen. Das liegt zum einen in der Natur der Sache: Wir sind ein Internet-Unternehmen und sitzen an der Quelle der technischen Möglichkeiten. Diese schöpfen wir natürlich aus. Und wir sind das Arbeiten in einer virtuellen und isolierten Welt gewohnt. Wir kennen die Probleme, die dabei entstehen können. Deshalb achten wir auch sehr stark auf den entsprechenden Ausgleich und die Einhaltung von ein paar wichtigen Regeln. Wir können hier in der Kürze nicht alle Aspekte des Themas abdecken, zum Beispiel wie wir der drohenden Vereinsamung oder Störungen im Kommunikationsfluss begegnen. Aber die wichtigsten „technischen“ Punkte, vor allem die pragmatischen Lösungen, haben wir für Sie zusammengetragen.

    Der ergonomische Arbeitsplatz

    Derzeit kursieren in den Medien viele tolle Tipps, wie Sie ein Homeoffice organisieren. Die Ratschläge sind alle gut gemeint, aber zum Teil ungeeignet. Bei uns ist der Heimarbeitsplatz genau so eingerichtet wie das Firmenbüro: ein vernünftiger Bürostuhl, ein Tisch mit  ausreichend Platz für einen größeren Bildschirm, separate Tastatur und Maus und ein firmeneigenes Notebook, das auch nur für die Firmen-relevanten Arbeiten genutzt wird.

    Best Practice: Datencloud geht auch ohne „Box“

    Es gibt eine attraktive Alternative zur Datencloud mit der „Box“. In unserem „Best Practice“ Webinar zur Datencloud DropIn zeigen wir Ihnen, wie Sie mit dieser skalierbaren Cloudlösung Dokumente ganz einfach hochladen, verwalten und teilen können. Und das alles DSGVO-konform.

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      Die Webseite effizient verwalten: Content Management mit System

      Content Management Systeme (CMS) ermöglichen es, neue Inhalte leicht einzupflegen und sind somit ein unverzichtbares Werkzeug für Unternehmensseiten. Sie lassen sich den individuellen Anforderungen anpassen, erfordern aber einen gewissen Verwaltungsaufwand. Für Unternehmen, die keine allzu spezifische Lösung benötigen, dabei aber nicht auf die gängigen Web-Standards verzichten möchten, sind sogenannte Web-Baukästen eine gute und günstige Alternative zu aufwändigen Lösungen. In dieser Veranstaltung werden verschiedene CMS-Typen sowie verschiedene Web-Baukästen vorgestellt und verglichen.

      Begriffsklärung

      Der Begriff „Content Management System“ (ursprünglich „Web Content Management System“ für die Eingrenzung auf das Internet-Umfeld) bezeichnet eine Software zur gemeinschaftlichen Erstellung von Text- oder anderen multimedialen Dokumenten.

      CMS ist heutzutage zu einem unverzichtbaren Werkzeug zur Verwaltung von Inhalten auf der Webseite geworden, denn mit den heutigen webbasierten Content Management Systemen kann spielend leicht neuer Inhalt in bestehende Webpräsenzen eingefügt werden. Lästiges händisches Aktualisieren von Homepages fällt damit weg.

      Vorkenntnisse

      Die Veranstaltung wird einen umfassenden Einblick in das Thema CMS geben. Es werden die verschiedenen CMS-Typen vorgestellt. Es werden keine Vorkenntnisse vorausgesetzt.

      Fragen, die in dieser Veranstaltung beantwortet werden, sind beispielsweise:

      • Was ist ein Frontend, was ein Backend?
      • Was ist der Vorteil von statischen oder volldynamischen Seiten?
      • Welche Unterschiede bestehen zwischen kommerziellen Produkten und freier Software?

      Den aktuellen Entwicklungen auf dem Markt wird ebenso Rechnung getragen und aktuelle Produkte werden unter die Lupe genommen. Weiterhin wird gezeigt, wann und für wen sich der Einsatz eines CMS überhaupt lohnt.

      Wird keine allzu spezifische Lösung benötigt, können Web-Baukästen eine gute Alternative sein. Mit deren Hilfe können mit etwas Einarbeitungszeit Websites mit modernen Funktionen auch ohne Programmierkenntnisse erstellt werden. Die Web-Baukästen unterscheiden sich im Preis aber auch im Funktionsumfang. In dieser Veranstaltung werden einige davon miteinander verglichen.

      Referent

      Uwe Stache, BB-ONE.net

      Veranstaltungsort:

      Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, CINIQ
      Salzufer 6, Eingang: Otto-Dibelius Straße
      10587 Berlin 4. OG

      Download

      Hier finden Sie die Präsentationsunterlagen zum Download: Content Management Systeme im Überblick (Uwe Stache, BB-ONE.net) (907 Downloads)

      CRM & Groupware: Vom Adress- und Daten-Wirrwarr zur Unternehmenskommunikation und -organisation

      Cloud- oder Inhouse-Lösungen zur Kundenverwaltung und Unternehmensorganisation für jede Unternehmensgröße maßgeschneidert.

      Wie gut hat Ihre IT die Kunden im Griff?

      E-Mailadressen im Mailprogramm, die anderen Kontaktdaten in einem vCard-Programm, Abrechnungsdaten in der Buchhaltung bzw. ERP-Programm, projektbezogene Informationen beim Fachmitarbeiter, Terminverwaltung im Sekretariat und ein Großteil der Informationen auf diversen mobilen Endgeräten Ihrer Mitarbeiter und Kollegen. Die Informationen sind ungesichert, unstrukturiert, redundant und doch nie vollständig oder schnell genug zur Hand, wenn man sie braucht. Das kommt Ihnen vertraut vor?

      „Customer Relation Management“ ist heute kein Zauberwerk mehr. Auch und gerade für Kleinstunternehmen lohnt es sich, über eine passende CRM-Lösung für die Kundenverwaltung und -kommunikation nachzudenken, denn sie erspart Arbeit, Zeit und Geld. Gehen Sie einen Schritt weiter und schauen über den Tellerrand der reinen Adreß- und Kondaktdatenorganisation hinweg, dann entdecken Sie das Land der Groupwares: von kundennahen Aufgaben wie Termine planen und Korrespondenz organisieren über die Verwaltung von personellen, räumlichen und technischen Ressourcen bis hin zur Dokumentenverwaltung, Kampagnenplanung und Projektmanagement – sie helfen Ihnen, Ihr Unternehmen auch virtuell und mobil im Griff zu behalten.

      Fragestellungen

      CRM oder Groupware? Im Grunde ist es fast das Gleiche, denn beide enthalten ähnliche Funktionen, lediglich aus einem etwas anderem Blickwinkel heraus gewichtet. Deshalb befasst sich diese Veranstaltung mit beiden und beantwortet Fragen wie:

      • Welche Lösungen und „Philosophien“ gibt es (Marktübersicht)?
      • Welcher Leistungsumfang muss abgedeckt sein, welche Extras sind nützlich?
      • Was können Sie mit einem CRM bzw. einer Groupware an Aufgaben abdecken (Einsatzmöglichkeiten)
      • Wann passt der Inhouse-Betrieb, wann sollten Sie „in die Cloud“ gehen?
      • Was müssen Sie in Sachen „Sicherheit“ beachten?
      • Wie treffen Sie die richtige Entscheidung für das passende System?
      • Stehen Investions- und Arbeitsaufwand im Verhältnis zu Nutzen und Mehrwert (Wirtschaftlichkeitsbetrachtung)?
      • Wie sieht die Einführung und der Betrieb eines CRM in der Praxis aus (Best Practice am Beispiel eines Kundenprojektes mit vTiger)?

      Die Veranstaltung richtet sich an  IT-Verantwortliche und Entscheider, welche die Informations- und Organisationsstrukturen ihres Unternehmens auf IT-Anwendungen gesichert abbilden und strukturieren wollen und trotzdem mobile und flexible Arbeitsumgebungen für ihrer Mitarbeiter schaffen wollen.